Die Jury begründet mit folgenden Worten ihre Entscheidung das Sujet der Fairpay Kampagne, das von Ulla Klopf gestaltet wurde, auszuzeichnen:
Provokant und plakativ ist das Sujet der IG Kultur, die gesellschaftspolitisch aufrütteln will. „Kultur muss sich lohnen“ ist ein Appell an eine immer stärker ökonomisierte Sprachgesellschaft, die den Wert von Kultur nicht mehr sieht. Der Kreative ist zum anonymen „Papiersackler“ verkommen. „Gerade flächendeckende, kleinteilige Kultureinrichtungen bilden eine wichtige Basis im Zusammenleben. Diese Botschaft wird in dem Plakat eindringlich thematisiert. Sparsam und deutlich in seinem Aufbau wird der / die Kulturarbeiter/in, anonymisiert durch eine Papiertüte, in den Mittelpunkt der Gestaltung gesetzt“, kommentiert der Juryvorsitzende.
Die Kampagne "Fairpay für Kulturarbeit" zielt somit weiterhin auf die brennende Frage der Umverteilung in den Kulturbudgets, denn "Kultur muss sich lohnen*" und *Für wen? Auf jeden Fall für das Publikum! Daran arbeiten tausende Menschen jeden Tag. Dafür steht ihnen gerechter Lohn zu. Schluss mit existenzbedrohender Unterbezahlung! Kultur muss sich auch für die Menschen lohnen, die die Kulturarbeit machen!" so der weitere Wortlaut der Kampagne.
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||| Fair Pay für Kulturarbeit! Kultur muss sich lohnen! |||
||| Eine Kampagne der Ländervertretung der IG Kultur Österreich |||
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