INFO: www.schreibpaedagogik.com
Informationsabende für den neuen Lehrgangsdurchgang ab April 2013: 20. 3. 2013 und 10.4. 2013, 19.00 Uhr
Die ersten Workshops im Jahr 2013
TEXTWERKSTATT
ACHTUNG! Ergänzungsmodul: Zusätzlich buchbar. Wird nicht für den Lehrgang angerechnet!
Hannah Sideris
Diese Werkstatt bietet Zeit und Raum zum konzentrierten Schreiben und intensiven Textgesprächen. Sie eröffnet die Möglichkeit des kontinuierlichen Arbeitens an Texten (Prosa, Autobiografie, Lyrik, etc.). Gerne mitgebracht werden können: Fragmente, Notate, Tagebücher, . . .
Dieser Workshop richtet sich an AbsolventInnen des Lehrgangs, LehrgangsteilnehmerInnen sowie grundsätzlich an alle an einem Textprojekt interessierte Schreibende.
8. / 22, Jänner, 5. / 19. Februar, 5. / 19. März 2013
Jeweils Dienstag von 18:00 - 20:30
SCHREIBEN MIT KINDERN
Fini Zirkovich
Was können oder mögen Kinder in welcher Altersstufe? Was kann man ihnen zumuten? In welcher Form brauchen sie Schreibanregungen, dass sie gut damit arbeiten können?
Vom Leichten zum Schweren: ABC-Darium, Akrostichon, Sprechblasengeschichten, Klappbuch, Däumchengeschichten; wie man Geschichten entwickelt, wie Geschichten aufgebaut sind und dazu Auflockerungsspiele, Sprachspiele, Wortschatzerweiterung. Texte besprechen, Rückmeldungen, Texte vorlesen.
Bei Bedarf: Wie bereitet man die Übungen auf, wenn man mit ganzen Schulklassen arbeiten will.
Bitte mitbringen: Schere. Uhu. Stifte. 1 Bogen Naturpapier.
26. / 27. Jänner 2013
SCHREIBEND ERINNERN – AUTOBIOGRAFISCHES SCHREIBEN
Waltraud Lorenz
Lebensgeschichte ist nur scheinbar Vergangenheit. Im Erinnern und Niederschreiben, durch die Resonanz der Gruppe, durch den Vergleich eigener und fremder Erfahrungen gewinnen wir neue Sichtweisen. Vergessene Einzelheiten steigen auf und wir können Sinnzusammenhänge erkennen. Schreibend dringen wir in die eigene Vergangenheit vor und machen sie uns neu zu Eigen.
In diesem Workshop arbeiten wir mit Schreibübungen, bei denen dieser Aspekt der Selbsterfahrung im Vordergrund steht. Dazu gehören Experimente mit verschiedenen Zeitebenen und Erzählperspektiven und die Erprobung assoziativer statt linearer Erzählweisen.
Der WS ist anrechenbar für die Aus- bzw. Weiterbildung für Lebens- und SozialberaterInnen.
16. / 17. Februar 2013
DREHBUCH
Katja Schröckenstein
In diesem Workshop werden die TeilnehmerInnen dazu gebracht, Figuren zu entwickeln oder bereits vorhandene Figuren anzureichern. In einer Mischung aus Theorie und Praxis widmen wir uns dem Thema der Charakter- bzw. Figurenentwicklung.
Wie erschaffe ich mehrdimensionale Charaktere? Welche Funktionen haben die Figuren in meiner Geschichte? Welchen Konflikten und Widerständen begegnen sie?
Welche dramatischen Mittel gibt es, um Geschichten packender zu machen? Welchen Transformationsbogen, welche Entwicklung machen meine Figuren durch und wie stehen sie zueinander (Soziales Netzwerk)?
Anschließend bringen wir unsere Figuren zum Sprechen und entwickeln kleine Szenen mit Dialogen.
Während des Kurses wird laufend auf die Unterschiede in diversen Genres eingegangen (Drama, Komödie, Melodram, etc.)
8. / 9. / 10. März 2013
Aussender: Petra Ganglbauer, petra.ganglbauer@chello.at