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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

Rudolf Goessl in der Landesgalerie für zeitgenössische Kunst St. Pölten

Ausstellungseröffnung am 15. Februar

Mit „Verwandlungen" von Rudolf Goessl eröffnet „Zeit Kunst Niederösterreich" in der Landesgalerie für zeitgenössische Kunst St. Pölten im Landesmuseum Niederösterreich am Freitag, 15. Februar, die mittlerweile zweite Einzelschau und setzt damit das 2012 erfolgreich lancierte Projekt für zeitgenössische Kunst fort. Bei der um 19 Uhr beginnenden Eröffnung wird Franz Koglmann am Flügelhorn zu den Bildern von Rudolf Goessl improvisieren.

Die erste umfassende Retrospektive des 1929 in Kronberg im Weinviertel geborenen Künstlers versammelt Hauptwerke aus allen wesentlichen Phasen seines künstlerischen Schaffens: Beginnend mit den kleinen Formaten der 1950er-Jahre, die noch dem Erforschen des Kubismus gewidmet waren, folgen Beispiele für die Loslösung vom Gegenständlichen aus den 1960er-Jahren, in denen sich Goessl als einer der ersten in Österreich mit monochromer Malerei beschäftigte.

Die Verlagerung des inhaltlichen Ansatzes von der Abstraktion der gesehenen Wirklichkeit ins Vorstellungshafte wird in den zwischen 1968 und 1973 entstandenen „Raumbühnenbildern" und „Faltungen" nachvollziehbar, die sich ab 1974/1975 zu unendlich scheinenden meditativen Farbräumen wandeln. Seit den 1980er-Jahren charakterisieren dann grobkörnige Pigment-Sandmixturen seine Bildoberflächen und erweitert ein spezifisch körperlicher Umgang mit Farbe die subjektiver werdende Interpretation der Inhalte durch den Künstler. Von 2000 bis 2005 entstehen ausschließlich große Formate, darunter der dreiteilige Zyklus „Große Litanei". Goessls Beschäftigung mit dem Metaphysischen findet 2010/2011 in einer Reihe von jeweils 200 mal 150 Zentimeter messenden Ölgemälden erneut einen Höhepunkt.

Ausstellungsdauer: bis 12. Mai; Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 9 bis 17 Uhr. Nähere Informationen bei „Zeit Kunst Niederösterreich"/Landesgalerie für zeitgenössische Kunst unter 02742/90 80 90, e-mail office@zeitkunstnoe.at und www.zeitkunstnoe.at .

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