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Veranstaltungen und Festivals

Filmklub Wieselburg ?Russische Trilogie?

Termine am 10., 17. und 24. April 2013

Terminübersicht

1. Abend: Mittwoch, 10. April 2013, 19.30 Uhr
Die Rückkehr, Regie: Andrej SWJAGINZEW, RU 2003

2. Abend: Mittwoch, 17. April 2013, 19.30 Uhr
Panzerkreuzer Potemkin, Stummfilm - live begleitet von RUSSKAJA
Regie: Sergej EISENSTEIN, UdSSR 1925

3. Abend: Mittwoch, 24. April 201132, 19.30 Uhr
Ausgerechnet Sibirien, Regie: Ralf HUETTNER, D/RU 2012

Die Rückkehr
Mittwoch, 10. April 2013, 19.30 Uhr
RU 2003 OmU Ca. 100 Min.
Regie: Andrej SWJAGINZEW
Drehbuch: Wladimir MOISEJENKO & Alexander NOWOTOZKIJ
Kamera: Michail KRITSCHMAN
Mit: Wladimir GARIN, Iwan DOBRONRAWOW, Konstantin LAWRONJENKO, Natalija WDOWINA u. a.

Vaters Rückkehr ändert ihr Leben
Seit zwölf Jahren haben die beiden Brüder Iwan (Iwan Dobronrawow) und Andrej (Wladimir Garin), die mit ihrer Mutter (Natalkija Wdowina) in einer russischen Provinzstadt leben, nichts mehr von ihrem Vater gehört. Eines Tages aber taucht der Vater (Konstantin Lawronjenko), den die Jungen nur von einem vergilbten Foto kennen, unerwartet wieder auf. Niemand weiß, wo er war oder was er in all den Jahren getrieben hat. Offenbar um seine Söhne besser kennen zu lernen, unternimmt der Vater eine Reise mit ihnen, die sie in die nordrussische Seenlandschaft führt. Während Andrej versucht, den Respekt und die Anerkennung seines Vaters zu gewinnen, beobachtet sein jüngerer Bruder Iwan den mysteriösen, ihm völlig fremden Mann mit Skepsis und Misstrauen. Was nach einem abenteuerlichen Familienausflug klingt, entwickelt sich für die Jungen zusehends zu einem "Härtetest": Bereits auf der Fahrt begegnet der Vater seinen Söhnen mit eiserner Disziplin und stellt sie auf eine Reihe von Bewährungsproben. An ihrem Ziel, einer unbewohnten Insel, angekommen, scheint sich der wahre Grund der Reise zu offenbaren: Während der Erkundung des kleinen Eilands, bei der die beiden Jungen weitere Mutproben bestehen müssen, beobachten sie, wie ihr Vater eine Kiste ausgräbt - liegt in ihr der Grund für sein merkwürdiges Verhalten?

"Die Rückkehr" ist der erste Kinofilm des russischen Regisseurs Andrej Swjaginzew - und wurde bereits kurz nach seiner Premiere als einer der besten russischen Filme der letzten Jahre gefeiert. Bei den Filmfestspielen von Venedig 2003 gewann "Die Rückkehr" den Goldenen Löwen, beim Europäischen Filmpreis wurde Swjaginzew als "Entdeckung des Jahres" ausgezeichnet. (nach rbbonline.de)

Panzerkreuzer Potemkin
Mittwoch, 17. April 2013, 19.30 Uhr
UdSSR 1925 Ca. 75 Min.
Regie: Sergej EISENSTEIN
Drehbuch: Nina AGADSHANOWA & Sergej EISENSTEIN
Kamera: Eduard TISSÉ
Mit: Alexander ANTONOW, Grigori ALEXANDROW, Wladimir BARSKIJ, A. V. REPNIKOWA, EinwohnerInnen von Odessa, Matrosen der Schwarzmeerflotte

Zum 20. Jahrestag der Meuterei von Odessa hergestellt, ist Sergej Eisensteins PANZERKREUZER POTEMKIN ein Meilenstein der Filmgeschichte (und einer der berühmtesten Zensurfälle der Weimarer Republik). Russland im Jahr 1905. Der russischAjapanische Krieg wirft seine Schatten auch auf die Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer. Die Disziplin in Armee und Marine wird mit härtesten Maßnahmen aufrechterhalten. Doch unter den Matrosen des Panzerkreuzers "Fürst Potemkin" herrscht wegen verdorbener Verpflegung starke Unzufriedenheit und Missstimmung, die plötzlich in einen Aufstand umschlägt. Vergeblich versuchen die Offiziere, die Disziplin wiederherzustellen. Die Bevölkerung der Stadt solidarisiert sich mit den Meuterern, doch die zaristische Armee schlägt die Revolte blutig nieder. Am Ende siegt jedoch die Kameradschaft, und die rote Fahne der Revolution flattert im Wind.

Gruppa Russkaja hat diesen Stummfilm NEU vertont (Uraufführung am 1. Juni 2012 in Waidhofen/Y.) und wird die Vorführung LIVE begleiten.
Kooperation mit „Filmzuckerl“/Kunstbank Ferrum, Waidhofen/Y.
Vorverkauf (ab 20.3.): 25 €, für Mitglieder des Filmklubs Wieselburg: 20 €, Abendkassa: 30 € bzw. 25 €

Sergej Eisenstein (18981948) gilt unbestritten als einer der größten Regisseure und bedeutendsten Theoretiker des Films. In seinen Stummfilmen verzichtete er auf die übliche Fabel und den individuellen Helden. Außerdem entwickelte er für sie eine spezielle Art der Montage. In der Aneinanderreihung einzelner Szenen sah er nicht nur die Möglichkeit, eine fortlaufende Handlung zu erzählen; er wollte vielmehr durch den "unvermittelten Zusammenprall der Bilder" im Zuschauer "Ideen auslösen und Einsichten bewirken". (Quelle: Reclams Filmführer)

Ausgerechnet Sibirien
Mittwoch, 24. April 2013, 19.30 Uhr
D/RU 2012 Ca. 100 Min.
Regie: Ralf HUETTNER
Drehbuch: Michael EBMEYER, Minu BARATI, nach dem Roman „Der Neuling“ von Michael Ebmeyer
Kamera: Stefan CIUPEK
Mit: Joachim KRÓL, Katja RIEMANN, Armin ROHDE, Michael DEGEN, Vladimir BURLAKOV, Julya MEN u. a.

Wenn ein Logistiker die Orientierung verliert
Ausgerechnet im fernen, exotischen Sibirien findet der emotional verkümmerte Buchhalter Matthias Beuel (Joachim Król) zu neuem Elan. Schon in seinem großem Erfolg "Vincent will meer" bediente sich Ralf Huettner der Form des Road Movies und ließ Figuren auf einer Reise in eine fremde Umgebung Dinge erkennen, die ihnen in ihrer heimischen Umgebung verborgen blieben. So ergeht es hier dem biederen Buchhalter Matthias Beuel, der bei einem Modeversandhandel in Leverkusen arbeitet, am Rhein joggt, in einem langweiligen Einfamilienhaus wohnt und gerade von seiner Ehefrau verlassen wurde. Im Auftrag seines Chefs muss Beuel aus dem langweiligen Leverkusen ins auch nicht gerade attraktive Kemerovo reisen. Er landet im tiefen Sibirien und trifft dort zunächst auf Figuren und Situationen, die ziemlich genau der deutschen Klischeevorstellung von Russland entsprechen. Dementsprechend drastisch ist der Clash der Kulturen, den Beuel bei seinen Versuchen durchlebt, für deutsche Ordnung zu sorgen. Der junge Übersetzer Artjom (Vladimir Burlakov) begleitet Beuel und schützt ihn durch vorsichtige Übersetzungen vor sich selbst. Schließlich lernt Beuel die Sängerin Sayana (Yulya Men) kennen, die sein Leben verändern wird: Sayana ist Mitglied des kleinen Volks der Schoren, deren schamanische Riten Beuel verzaubern. Zusammen mit Artjom macht sich Beuel auf die Suche nach Sayanas Heimat und muss feststellen, dass es schwieriger als erwartet ist, sein Leben zu ändern.

Aussender: Filmklub Wieselburg, www.filmklubwieselburg.at , ZVR: 407233590, klub@filmklubwieselburg.at

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