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?Vinum et Litterae? 2013 ? Kurzgeschichten über edle Tropfen

Einsendeschluss ist der 1. Juli 2013

„Vinum et Litterae“ – der österreichische Preis für Wein und Kunst – kehrt zurück zu seinen Wurzeln: Zum 10-Jahres-Jubiläum steht heuer die namensgebende Disziplin Literatur auf dem Programm. Wie bereits vor zehn Jahren sind Literaturschaffende dazu aufgefordert, Kurzgeschichten um und über den Wein niederzuschreiben. Die Bewertung der Einreichungen übernimmt eine hochkarätige Jury unter dem Vorsitz von Gabriel Barylli. Diese wird auch die beste Kurzgeschichte für den Nachwuchspreis prämieren, der unter allen Teilnehmern zwischen 16 und 20 Jahre vergeben wird. Einsendeschluss ist der 1. Juli 2013. Die Ausschreibungsunterlagen und weitere Informationen stehen unter www.vinumetlitterae.at zur Verfügung.

„Vinum et Litterae“, initiiert von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und Prof. Gerhard Tötschinger ist aus der österreichischen Kunst- und Kulturszene kaum mehr wegzudenken. Der Preis, der die besten künstlerische Werke zum Thema Wein prämiert, hat sich nicht nur als Sprungbrett für junge Künstler aus verschiedensten Genres etabliert, er betont auch die Bedeutung des Weins als Teil der österreichischen Lebenskultur. „Der Wein ist mit der österreichischen Kultur eng verwoben und über die heimischen Grenzen hinaus als eines der prägnantesten Charakteristika des Landes bekannt. „Vinum et Litterae“ hat durch die genussvolle künstlerische Auseinandersetzung mit dem Wein gezeigt, wie viel Kreativität das Thema bei den Künstlerinnen und Künstlern hervorbringt und wie facettenreich der österreichische Wein ist“, betont Mag. Erwin Hameseder, Obmann der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien. „ Ich freue mich schon sehr auf viele originelle, lustige, traurige oder auch spannende Geschichten mit und über den österreichischen Wein.“ Stolz auf die großartige Entwicklung des Wettbewerbs zeigt sich auch der Initiator von „Vinum et Litterae“ Prof. Gerhard Tötschinger: „Zehn Jahre Vinum et Litterae – das waren viele prominente Jurymitglieder von Ulrike Beimpold bis Gustav Peichl, Hans Traxler bis Toni Stricker, oder, heuer, Gabriel Barylli. Und tausende Menschen, die ihre kreative Seite aktiviert und mitgemacht haben“.

„Vinum et Litterae 2013“ – Details
Bei Vinum et Litterae 2013 werden die fünf besten Kurzgeschichten über den Wein gesucht. Die Kurzgeschichte sollte rund 2 A4 Seiten (max. 7.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) umfassen, bei einer Schriftgröße von 10pt und einem Zeilenabstand von 1,5. Die Organisatoren freuen sich sehr, dass Gabriel Barylli als Juryvorsitzender gewonnen werden konnte. Der österreichische Schauspieler und Regisseur ist auch ein erfahrener Autor und somit die perfekte Besetzung für den Posten als Chefjuror. „Wir warten auf die besten Kurzgeschichten zum Thema eines unserer schönsten Kulturgüter. Ich bin auf die Blume und den Abgang sehr neugierig!" Neben Gabriel Barylli bewerten die Veranstalter des Wettbewerbs Mag. Erwin Hameseder und Prof. Gerhard Tötschinger sowie weitere Persönlichkeiten der Wirtschaft, Medienlandschaft, Wein- und Literaturszene, die Kurzgeschichten. „Vinum et Litterae“ ist mit insgesamt 16.500 Euro dotiert. Dem Sieger winken 5.000 Euro, Platz 2 erhält 3.000 Euro und die drei dritten Plätze dürfen sich je über 2.000 Euro freuen. Weiters erhalten die Sieger die Bronze-Skulptur „Werkzeug des Poeten“ die von dem Künstler Prof. Karl Korab gestaltet wurde. Da es von großer Bedeutung ist, vor allem auch die kreative Jugend zu fördern, wird die beste Kurzgeschichte der Einreichenden zwischen 16 und 20 Jahren, mit einem Nachwuchsförderpreis im Wert von 2.500 Euro honoriert. Die Siegerwerke werden bei der Preisverleihung im Herbst 2013 im Kloster UND in Krems prämiert. Als Partner unterstützen den Wettbewerb der ORF NÖ, NÖN, Kurier und das Weingut Prager.

Vinum et Litterae - Die Geschichte
Erstmals im Jahr 2004 veranstaltet, konnte sich „Vinum et Litterae“ über die Jahre als angesehener Wettbewerb etablieren. Ziel des Wettbewerbs ist, die Bedeutung des Weins als Teil der österreichischen Lebenskultur und über die heimischen Grenzen hinaus noch stärker bewusst zu machen. Der große Erfolg gibt dem Konzept Recht. Mehrere tausend Werke aus zehn Ländern, von Kenia bis Island, wurden in den vergangenen Jahren zu den jährlich wechselnden Themen „Wein und Literatur“ (2004), „Wein und Karikatur“ (2005), „Wein und Kurzfilm“ (2006), „Wein und Lied“ (2007), „Wein und Gedicht“(2008), „Wein und Theater“ (2009) „Wein und Essay“(2010), „Wein und Foto“ (2011) sowie „Wein und Plakat“ (2012) eingereicht.

Rückfragehinweis: Mag. Katharina Fuchs, Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, Tel 01/211 36-2404, Mobil 0664/627 54 87, katharina.fuchs@rh.raiffeisen.at

Aussenderin: Thérèse Oberschmidleitner, BA, AMI werbeagentur Tel 01/533 13 35-29, Mobil 0664/885 010 52, therese.oberschmidleitner@ami-werbeagentur.at

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