Edeltraud Walenta, geboren in Wien, seit 1962 verheiratet mit dem Bildhauer und Maler Hermann Walenta, 6 Zieh- und 4 eigene Kinder (von denen eines kurz nach der Geburt stirbt), war Lehrerin für Bildnerische Erziehung am Gymnasium Waidhofen/Thaya, studierte Ägyptologie und Publizistik an der Uni Wien (Doktorat) und ist seit 1999 in Pension. Sie malte und zeichnete schon seit ihrer Kindheit und führte ihre künstlerische Tätigkeit als Autodidaktin ihr ganzes Leben lang fort. Sie lebt in der Stadtgemeinde Hardegg/Riegersburg.
Edeltraud Walenta zur Retrospektive ihrer Werke: „Im Grunde arbeitet jeder/e Kunstschaffende – sofern seine/ihre Tätigkeit für sie/ihn Not-wendigkeit ist – für sich selbst und somit an sich selbst. Das Publikum ist für diesen organischen Prozess der Formgebung nicht von Bedeutung, es findet sich irgendwann – oder auch nicht. Dennoch macht es Freude, von verwandten Seelen über das Werk erkannt – und vielleicht ermutigt zu werden“
Die Ausstellung ist bis 20. Mai an Wochenenden und Feiertagen von 10–12 und 15-17 Uhr geöffnet, die Künstlerin ist anwesend und freut sich auf zahlreiche BesucherInnen.
Aussenderin / Infos: Mag. art. Rosa Maria Grieder-Bednarik, KULTUR.PUNKT HARDEGG, 2082 Hardegg Nr. 68, Tel 02948/85 333, grieder-graphik@gem-net.at , www.kulturpunkt-hardegg.com