Im Vorjahr wurde das „Kunstplatzl“ – das kleine Montmartre in Baden – als zusätzliche Bereicherung des Badener Kulturlebens gestartet. Nach einem Jahr Erfahrung ändert sich heuer der Zeitrahmen:
Jeden 1. Samstag im Monat – nur bei Schönwetter – wird von Mai bis September (2013) in der Zeit von 14 – 19 Uhr in der Frauengasse im Bereich zwischen dem „Arnulf Rainer Museum“ und dem Bundesgymnasium der Ort sein, wo Künstlerinnen und Künstler bildende Kunst feilbieten können. Die ausgestellten Werke sollen im weitesten Sinn Baden zum Inhalt haben. Zusätzlich kann auch das Portraitieren direkt vor Ort angeboten werden. Den Verkaufsstand können die Künstlerinnen und Künstler in Absprache mit der Stadtverwaltung kreativ gestalten.
Die Ideengeberin, Frau Stadträtin Mag. (FH) Christine Witty, hat sich von Kunstszenen in Großstädten inspirieren lassen und bei der Realisierung dieses Projekts in Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Stadtgemeinde Baden mitgeholfen. Mit dieser Idee sollen auch junge Künstlerinnen und Künstler der Wiener Akademien angesprochen werden. Das Kunstplatzl könnte man auch als eine spezielle Form der Nachwuchsförderung betrachten. Bürgermeister Kurt Staska: „Ich begrüße diese Initiative im Kulturbereich, die sowohl uns Badenern wie auch unseren Gästen zu Gute kommt!“
Nähere Informationen: Interessierte wenden sich bitte an die Kulturabteilung der Stadtgemeinde Baden, Tel 02252 / 86 800 DW 230 oder E-Mail: kultur@baden.gv.at .
Wie kann man mitmachen? Anmeldungen werden ausnahmslos immer am Aufstellungstag, also jeweils an jedem 1. Samstag im Monat, in der Touristinfo, in der Zeit von 9 – 18 Uhr, Brusattiplatz 3, Baden, angenommen – Achtung begrenzte Teilnehmerzahl. Kosten für den Verkaufsstand beim „Kunstplatzl“ sind 5 Euro. Platzreservierungen sind nicht möglich.
Aussender: Gerd Ramacher, Stadtgemeinde Baden, Abteilung Kultur, Hauptplatz 2, 2500 Baden, Tel 02252/86 800-230, Fax 02252/86 800-407, gerd.ramacher@baden.gv.at , kultur@baden.gv.at