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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

Stetig wachsender Zulauf zu den NÖ Musikschulen

Sobotka: Niederösterreich ist das Musikland Nummer eins

„Unsere Musikschulen sind ein wichtiger Teil der niederösterreichischen Kulturlandschaft. Denn wenn Kinder schon früh die Möglichkeit bekommen zu musizieren, begleitet sie die Musik ihr Leben lang. Und was kann es schöneres geben?", freut sich Mag. Wolfgang Sobotka, Landeshauptmann-Stellvertreter, anlässlich der Sitzung des Musikschulbeirates über den stetig wachsenden Zulauf zu den Musikschulen in Niederösterreich.

56.000 Schülerinnen und Schüler werden zurzeit von 2.300 Lehrerinnen und Lehrern an 132 niederösterreichischen Musikschulen unterrichtet. Neben der flächendeckenden Versorgung für den musikalischen Nachwuchs sehen die Musikschulen ihre Rolle aber auch als Talenteschmiede durch Spitzenförderung bei Wettbewerben. Die Musikschule bildet den Nachwuchs für Chorszene, Blasmusik, das Ensemblemusizieren und die Kirchenmusik aus.

„Sie alle prägen und gestalten das kulturelle Leben ihrer Region mit und fungieren somit als wichtige Kulturträger des Landes. Musizieren fördert aber auch die Entwicklung - persönlich kann jeder junge Mensch Schlüsselqualifikationen wie Disziplin, Rücksichtnahme oder Teamgeist erlernen", betonen Dorli Traxler und Michaela Hahn vom Musikschulmanagement Niederösterreich.

Schulerhalter sind Gemeinden und Gemeindeverbände, finanziert wird das Musikschulwesen durch drei Partner: das Land Niederösterreich, Eltern und Gemeinden. Konzerte, Klassenabende, Kooperationsprojekte mit Regelschulen und Kindergärten und vieles mehr sind Teil der musikalischen Basisausbildung und nehmen in Kunsterziehung und Persönlichkeitsbildung junger Menschen einen besonderen Stellenwert ein.

Der Musikschulbeirat berät die Landesregierung in allen Angelegenheiten des Musikschulwesens und erarbeitet den NÖ Musikschulplan. Seit dem Jahr 2000 hat der Musikschulbeirat zahlreiche qualitätssteigernde Maßnahmen empfohlen, beispielsweise die Förderung von Kooperationen zwischen Pflichtschulen und Musikschulen oder die Förderung von unterrepräsentierten Instrumenten wie tiefe Blechblas- und Streichinstrumente sowie Harfe, Oboe und Fagott. In der Sitzung des Musikschulbeirates wurde kürzlich beschlossen, in den kommenden Jahren einen Schwerpunkt auf die Talenteförderung an den Musikschulen Niederösterreich zu setzen, um musikalische Hochbegabungen verstärkt in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen.

„Die Institution Musikschule schafft Sinn und Werte, die oberflächliche Strömungen des Alltags überdauern. Junge Menschen an die Musik heranzuführen, ist eine der schönsten Aufgaben", so Sobotka.

Nähere Informationen: Büro LH-Stv. Sobotka, Mag. (FH) Eberhard Blumenthal, Telefon 02742/9005-122 21 bzw. 0676/812-12221, e-mail eberhard.blumenthal@noel.gv.at .

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