Wer ihn noch sehen, wer ihn noch hören, wer in einzigartigen Hallen, zwischen korinthischen oder toskanischen Säulen und in vergessenen Kellerlabyrinthen wandeln möchte, hat noch letzte Gelegenheit bis 30. September 2013.
Paulus Mankers „Wagnerdämmerung“ im k. k. Post- und Telegrafenamt neben der Wiener Börse und die Ausstellung „WAGNER Extase“ machen das Erbe des umstrittenen und bejubelten Komponisten unauslöschlich. Einer der zeitgenössischen bildenden Künstler, Reinhard Trinkler, geboren in Mistelbach, wartet neben Hermann Nitsch, Erwin Wurm und Hans Hollein mit einem besonderen Raum auf: Wagner – skurril, hintergründig und genial.
k.k. Post- und Telegrafenamt, 1010 Wien, Börseplatz 1 (Eingang Hohenstaufengasse 8), Öffnungszeiten: tgl. außer Mo. 13 bis 17 Uhr, Informationen und Booklet zur Ausstellung: www.wagner200.com/ausstellung/
Aussenderin: Ruth Trinkler http://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Trinkler