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Veranstaltungen und Festivals

Filmklub Wieselburg: Die Puppe

Am 23. Oktober, 19.30 Uhr

D 1919, Mit Vorprogramm ca. 80 Min.
Regie: Ernst LUBITSCH, Drehbuch: Hans KRÄLY u. Ernst LUBITSCH, Kamera: Theodor SPARKUHL

Klassische Stummfilmkomödie - Live am Klavier: Gerhard Gruber

Der Jüngling Lancelot (Hermann Thimig) ist ein überaus schüchterner Bursche und hat nicht die  geringste Lust zu heiraten. Doch sein Onkel, der Baron de Chanterelle (Max Kronert), sorgt sich um den Fortbestand seines Geschlechts und lässt per Ausrufer Heiratskandidatinnen suchen. Bald sind sage und schreibe 40 (Jung)Frauen hinter Lancelot her! Das ist eindeutig zu viel für den armen Lancelot, und so ergreift er die Flucht an einen garantiert frauenlosen Ort: ins Kloster.
Als die Mönche von der Mitgift erfahren, die Lancelot bei vollzogener Hochzeit von seinem Onkel kassieren würde, überreden sie ihn, zum Schein zu heiraten - eine weibliche, aufziehbare Puppe. Lancelot willigt ein, die Mönche freuen sich auf die Mitgift, und alles scheint in schönster Ordnung zu sein. Lancelot will sich beim Puppenmacher Hilarius (Victor Janson) seine Braut aussuchen. Der hat gerade ein lebensechtes Modell nach dem Vorbild seiner Tochter Ossi (Ossi Oswalda) geschaffen - doch ausgerechnet diese Puppe zerbricht durch den Übermut des Lehrlings. Kurzerhand schlüpft Ossi in die Puppenrolle und wird prompt von Lancelot gekauft. Schnell findet sie Gefallen an ihrem Zukünftigen; Lancelot aber ahnt nichts von der Maskerade. Er heiratet sie und meint noch immer, dass es sich um eine Puppe handelt. Bis ihn Ossi schließlich aufklärt und es (natürlich) ein Happy End gibt.

Die Puppe ist ein deutscher Stummfilm von Ernst Lubitsch aus dem Jahr 1919. Er beruht lose auf einer Operette von A.E. Willner nach Motiven von E.T.A. Hoffmann.
Film als Märchen. Nichts in diesem Werk ist der Realität verpflichtet. Explizit stellt Lubitsch die Artifizialität von Filmkunst aus. In einem Dekor aus Pappmaché spielen Schauspieler in wundersamen Kostümen und Perücken ein skurriles Lustspiel, gespickt mit einem Feuerwerk an Einfällen aus der »Spielzeugschachtel« des Meisterregisseurs. Als besonderes Highlight des Films kann der Auftritt von Ernst Lubitsch am Beginn des Films gesehen werden.
Musikbeitrag: 5 Euro (zusätzlich zum Kartenpreis)

Mittwoch, 6. November, 19.30 Uhr: SEARCHING FOR SUGAR MAN
Sixto Rodriguez, der mexikanisch-stämmige Singer-Songwriter, war einst gefeiert wie Dylan und Presley – allerdings ausschließlich in Südafrika. Hier wurde in den 70ern sein Album „Cold Fact“ zur Musik der Antiapartheidbewegung. In den USA hingegen, wusste niemand von seinem Ruhm, auch nicht er selbst.
Zwei südafrikanische Fans begeben sich auf die Suche nach ihrem Idol.

Aussender: Filmklub Wieselburg, www.filmklub-wieselburg.at , ZVR 407233590, klub@filmklub-wieselburg.at

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