Franz Baldauf: „Wie der Herr, so’s Gscherr” – Menschen und ihre Haustiere
Altes Rathaus, Stadtsenatssitzungssaal, Hauptplatz 1-3, Wiener Neustadt
Öffnungszeiten: 21., 22., 28., 29. November und 5. Dezember 2013, 17.00 bis 19.00 Uhr
Eintritt frei!
Bilder von Tier mit Mensch
„Wie der Herr, so’s Gscherr“ – Foto-Ausstellung von Franz Baldauf im Alten Rathaus von Wiener Neustadt. Eröffnung am 20. November.
Der Fotograf Franz Baldauf widmet sich in seiner neuen Ausstellung der Symbiose aus Tier und Mensch. Mit „Wie der Herr, so’s Gscherr – Menschen und ihre Haustiere“ setzt Baldauf seinen Bilder-Zyklus als „Gesichtererzähler“ fort. Dieses Mal steht das Haustier im Vordergrund, Frauerl und Herrl sind eher im Hintergrund, bilden jedoch mit ihren erklärten Lieblingen eine Einheit, bei der das Kamera-Auge gleichsam zwinkert. Die Eröffnung findet am Mittwoch, dem 20. November, Beginn 19.00 Uhr, im Stadtsenatssitzungssaal des Alten Rathauses von Wiener Neustadt statt. In 21 Schwarzweiß-Bildern (Format 50 x 70, auf Leinen) portraitiert Franz Baldauf Lebens-, ja eigentlich auch Liebes-Gemeinschaften zwischen prominenten Wiener Neustädtern und ihren schnurrenden, bellenden und schreienden Freunden. Für optische Überraschungen und Aha-Erlebnisse ist mit diesen Bildern gesorgt! Öffnungszeiten: 21., 22., 28., 29. November und 5. Dezember 2013 (17.00 bis 19.00 Uhr); der Eintritt ist frei!
Die Aufnahmen mit Hund, Katz, Frauerln und Herrchen fanden im Studio statt, einzig der Esel namens Apollo 13 wurde samt Herrchen im Freien portraitiert. Die Schar der Rassen reicht vom klassischen Dackel, Spaniel, Pudel, Chihuaha, Jack Russel bis zur Wildkatze. In Sachen Namensgebung sind die Tierfreunde kreativ: Bei Justus, Mitzi, Emil, Bodo handelt es sich um Hunde-, bei Oskar, Spooky und Kailash um Katzennamen. Franz Baldauf hat mit diesen Doppelportraits einfühlsame und gleichzeitig lustige Abbilder geschaffen.
Der Fotograf besitzt selbst kein Haustier – Franz Baldauf: „Für mich war es eine große Herausforderung, wie ich diese Kombination aus Tier und Mensch auf Bild bannen kann.“ Für ihn seien diese Aufnahmen „ein Experiment“ gewesen, Menschen könne man ja „sagen, wie sie sich in Szene setzen sollten, Tieren aber nicht!“ Und die Spannung sei immer „groß gewesen, wie das Tier im Studio reagiert“. „Ein Hund hat sich gefürchtet und wollte flüchten“, erzählt der „Gesichtererzähler“ über sein Experiment. Man müsse sich beim Portraitieren „mit den Tieren eben genauso anfreunden wie mit den Menschen“.
Franz Baldauf, Biographisches
Ab 1985 Fotograf im Pressebereich, seit 2000 für die Niederösterreichischen Nachrichten; Fotograf des österreichischen Paralympischen Teams. Zahlreiche Buchveröffentlichungen und Ausstellungen, u.a. Bildband „Stolz auf Niederösterreich“ und „Stolz auf’s Burgenland“. „Doppelbilder“ mit Bruder Walter Baldauf, „Ägypten im 4/4 Takt“ mit Nikolaj Puschek, Portraits „Gesichtererzähler I, II und III“, „Körper-Schmuck“, „Fischauer Gesichter-Erzähler“.
Aussender, Information & Service: Franz Baldauf, StudioBaldauf, Michael Hainisch Straße 17, 2493 Lichtenwörth, Tel 0676/92 47 610, studio@fotobaldauf.at