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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

Österreichischer Filmpreis wird heuer zum ersten Mal in NÖ verliehen

LH Pröll: ?Große Anerkennung für das Kulturland NÖ"

Am 22. Jänner wird - zum insgesamt vierten Mal - der österreichische Filmpreis verliehen. Dies ist der bedeutendste Preis, der in Österreich an Filmschaffende vergeben werden kann. Zum ersten Mal wird der österreichische Filmpreis in Niederösterreich - und zwar in Grafenegg - verliehen. Dies sei „eine sehr erfreuliche Premiere für unser Bundesland", sagte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll dazu am Sonntag in der Radiosendung „Forum Niederösterreich": „Dadurch wird der Kulturstandort Grafenegg noch stärker ins internationale Scheinwerferlicht gerückt."

Die Filmpreis-Verleihung in Grafenegg sei auch „eine große Auszeichnung und Anerkennung für das Kulturland Niederösterreich", betonte der Landeshauptmann weiters: „Wir fördern seit vielen Jahren die Herstellung von Kinofilmen, Fernsehproduktionen und Dokumentationen, und dadurch konnten wir uns als Filmland sowohl profilieren als auch etablieren."

Dass die glanzvolle Verleihung des österreichischen Filmpreises von Wien nach Niederösterreich wandert, wurde von den Organisatoren der Gala, der Akademie des österreichischen Filmes, entschieden. Deren prominente Präsidenten sind seit dem Vorjahr der Regisseur Stefan Ruzowitzky und die Schauspielerin Ursula Strauss. „Wir alle haben schon in Niederösterreich gedreht, denn es ist großartig, was Niederösterreich an Locations zu bieten hat", sagte Stefan Ruzowitzky in der Radiossendung, und Ursula Strauss ergänzte: „In Niederösterreich passiert sehr viel an Filmförderung."

Für den Filmpreis 2014 sind eine ganze Reihe von Filmen nominiert, die mit Unterstützung des Landes entstanden sind, so etwa „Oktober/November" von Götz Spielmann, „The strange Case of Wilhelm Reich" mit Klaus Maria Brandauer oder auch „Paradies:Glaube" und „Paradies:Hoffnung" von Ulrich Seidl. Niederösterreich war auch maßgeblich an den österreichischen Erfolgsproduktionen der vergangenen Jahre beteiligt, etwa am Film „Die Fälscher" von Stefan Ruzowitzky, der 2008 den Oscar für den besten fremdsprachigen Streifen erhalten hat, oder „Atmen" von Karl Markovics, der 2011 eine Auszeichnung in Cannes erhielt. Die Förderung der Kinokultur hat aber nicht nur kulturpolitische, sondern auch wirtschaftliche Aspekte. Landeshauptmann Pröll: „Jeder Fördereuro für den Filmbereich wird durch Ausgaben im Zuge der Produktion mehrfach verzinst, denn Dreharbeiten haben eine hohe Umweg-Rentabilität."

Niederösterreich habe in den vergangenen Jahren ein eigenständiges kulturelles Profil entwickelt und sich als attraktiver Kulturstandort positioniert, so der Landeshauptmann abschließend: „Das kommt nicht von ungefähr, sondern das ist das Ergebnis einer wohl überlegten Strategie. Wir haben in den letzten 20 Jahren rund 300 Millionen Euro in die kulturelle Infrastruktur investiert."

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