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Infos der Kulturvernetzung Niederösterreich

Schallaburg, Sommerspiele Melk und Stadt Melk

machen den Großen Krieg zum Thema

GEMEINSAME BEWERBUNG UND ERMÄSSIGUNGEN IM BEZIRK MELK

MELK – Jene historischen Ereignisse, die so viele Menschen vor hundert Jahren auseinander gerissen haben, führen nun drei Partnerinnen aus dem Bezirk Melk ganz eng zusammen: Die Schallaburg, die Sommerspiele Melk und die Stadt Melk gehen bei ihren Projekten im Gedenken an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs heuer erstmals gemeinsame Wege. Die Kooperation umfasst eine inhaltliche Abstimmung, eine gemeinsame Bewerbung und gegenseitige Ticket-Ermäßigungen.

„Die bisher umfassendste Ausstellung zum Ersten Weltkrieg ‚JUBEL & ELEND. Leben mit dem Großen Krieg 1914-1918‘ beleuchtet individuelle Schicksale und persönliche Lebenswelten hinter den historischen Ereignissen“, erklärt Kurt Farasin, Geschäftsführer der Schallaburg. „Die Ausstellung der Stadt Melk ist damit die perfekte Ergänzung zur Schau auf der Schallaburg. Auch freut es uns, dass die Sommerspiele Melk nach unseren Ausstellungen über Napoleon und die 60er-Jahre mittlerweile zum dritten Mal unsere Themen für ihren Spielplan aufgreifen“, so Farasin.

„Die Kooperation mit der Schallaburg und der Stadt Melk ermöglicht unseren Gästen eine ganz besondere Begegnung mit dem Thema“, freut sich Alexander Hauer, künstlerischer Leiter der Sommerspiele Melk. „Wir ergänzen die historische Auseinandersetzung in den Ausstellungen um eine metaphorische Ebene: Mit seinem Stummfilm ‚METROPOLIS‘ schuf Fritz Lang unter dem Eindruck des Großen Krieges beeindruckende Bilder des Aufeinanderprallens von Individuum und Masse, die in Franzobels poetischer Sprache faszinierend plastisch dramatisiert wurden“, so der Regisseur.

„Die Ausstellung ‚WoMen at War – k.u.k. Frauenbilder 1914-1918‘ zeigt die vielen Rollen der Frau im Ersten Weltkrieg zwischen Vorzeigeobjekt und billiger Arbeitskraft auf“, stellt Mag. Paul Magg vom Stadtarchiv und Museum Melk das Projekt vor. „Die breite Angebotspalette im Bezirk Melk spiegelt die vielen Dimensionen dieses Krieges wieder und sollte daher unbedingt genützt werden. Dieses Modell der partnerschaftlichen Zusammenarbeit der drei Institutionen ist zukunftsweisend und erzeugt viele Synergieeffekte, die wir auch in kommenden Jahren nutzen sollten“, ist Magg überzeugt.

„Die drei Kulturinitiativen ermöglichen eine verstärkte Auseinandersetzung mit Geschehnissen, die unsere Geschichte und Gesellschaft nachhaltig beeinflusst haben“, erklärt Bezirkshauptmann Dr. Norbert Haselsteiner. „Es freut mich, dass mehrere Institutionen kulturelle Aktionen präsentieren und gemeinsam Ressourcen einsetzen. Die Bereitstellung der Räumlichkeiten der Galerie der Bezirkshauptmannschaft Melk für die Ausstellung der Stadt Melk ‚WoMen at War – k.u.k. Frauenbilder 1914-1918‘ ist ein kleiner Beitrag dazu, den wir gerne leisten“, so Haselsteiner.

Die Ausstellung „JUBEL & ELEND. Leben mit dem Großen Krieg. 1914-1918“ ist von 29. März bis 9. November 2014 auf der Schallaburg zu sehen. Am 18. Juni 2014 erlebt das Theaterstück „METROPOLIS“ von Franzobl in Anlehnung an den Stummfilm-Klassiker von Fritz Lang (1927) bei den Sommerspielen Melk seine Uraufführung und steht bis 2. August 2014 auf dem Spielplan. „WoMen at War – k.u.k. Frauenbilder 1914-1918“ heißt das Ausstellungsprojekt, das die Stadt Melk von 30. Juni bis 30. September 2014 in der Galerie Bezirkshauptmannschaft Melk zeigt.

Mit einem Ticket der Sommerspiele Melk erhalten Sie auf der Schallaburg eine kostenlose Eintrittskarte. Mit einer Eintrittskarte der Schallaburg sind die Karten bei den Sommerspielen Melk um 15 Prozent ermäßigt. Der Eintritt zur Ausstellung „WoMen at War – k. u. k. Frauenbilder 1914-1918“ ist frei. Weitere Informationen finden Sie unter www.jubelundelend.at , www.wachaukulturmelk.at und www.stadt-melk.at

Aussender: Mag. Florian Müller, Schallaburg, Mobil 0664/604 99 652, florian.mueller@schallaburg.at

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