Arbeiten von Grete Blüml und Mario Wesecky mit dem Ausstellungstitel "Kultisches" werden am Freitag, 28. Februar um 19 Uhr präsentiert. Über die Künstler spricht Hanna Scheibenpflug, bei der Vernissage bringt Karin Bindu Trommelklänge und es wird wiederum ein Original velost. Die Weinpräsentation erfolgt vom Weingut Norbert Bauer aus Jetzelsdorf.
Am Sonntag, 2. März startet um 10 Uhr eine 90minütige Familienführung für Familien mit Kindern ab 5 Jahren. Die Führung endet mit einer Kreativstation. Die Familienführung ist gratis, keine Anmeldung erforderlich. Nähere Infos unter 0664/662 4475.
Mario Wesecky war bis 1983 im Schmuckbereich tätig. Ab1984 arbeitet er bevorzugt in Holz. Im Vordergrund steht die menschliche Figur, oder vielleicht auch nur eine Körperhaltung. Material ist frisch geschlagenes Hartholz, gearbeitet wird fast ausschließlich mit Beilen. Diese Arbeitstechnik gestattet ein Vortasten im Spannungsfeld zwischen der ursprünglichen Idee und den sich ergebenden Vorgaben des gewachsenen Materials. „Kunst ist nicht dazu da, verstanden zu werden, sondern das Unverständliche in unserem Dasein erträglich zu machen“
Grete Blüml studierte an der Angewandten Gebrauchsgrafik, war bis 1989 Ensemblemitglied des Serapionstheaters. Seit 1995 lebt sie als freischaffende Künstlerin mit M. Wesecky in Altenberg a.D.„Wie Grete Blüml es schafft, erdige Schönheit auszuschwitzen, wird sie nicht sagen können, aber wir haben ihre Bilder als Beweis. Ein Thema taucht auf, wird ausgelotet, geliebt und bekämpft, solang, bis die Muse wieder lockerlässt. Hunde, Kühe. Afrikanisch? Traumfiguren? Was steigt da auf? Was sehen wir? Wir sehen Natur im besten Sinne. Symbole für das Hundhafte, das Kuhartige.(K. F. Kratzl) „Unser Ziel ist nie der Ort, sondern eine neue Art, die Dinge zu sehen.“
Öffnungszeiten bis 28. März: Do/Fr 15 – 18 Uhr, Sa/So 10 – 12 Uhr
Aussender / Infos: Galerie grenzART, 2020 Hollabrunn, Sparkasseg. 1, office@grenzart.org , www.grenzart.org