Erläuterung des Arbeitsprozesses einer Kostümbildnerin anhand der Produktion „Carmen“ im Römersteinbruch St. Margarethen. Referentin: Susanne Özpinar: Nach vielen Assistenzjahren und in Folge über 80 ausgestatteten Theater-, Opern- und Filmproduktionen verfügt Susanne Özpinar über einen reichen Fundus an Kostümwissen. Sie lässt an ihren Erfahrungen teilhaben, die vom Ein-Personen-Stück bis zu Inszenierungen mit über 200 Beteiligten reichen.
Inhalt:
Wege der Ideenfindung
++ Woher kommen die Inspirationen? Wie finde ich sie?
++ Was muss berücksichtigt werden? (Stück, Bühne, Darsteller)
Von der Idee zum Kostüm
++ Wie kann ich meine Ideen mit den vorhandenen Mitteln umsetzen?
++ Mit Fantasie und Pragmatik (Flügel müssen nicht zwingend aus Federn hergestellt werden...)
Das Kostüm ist endlich auf der Bühne: dann beginnt die Arbeit
++ Ein Kostüm ist keine Verkleidung
++ Was braucht es, damit meine Idee so wirkt, wie ich es mir vorstellte?
++ Wünsche der DarstellerInnen berücksichtigen
++ Laufende Betreuung
Informationen
- Materialien sowie Materialkunde
- Bezugsquellen, Bücher
Zielgruppe:
Personen, die bei Amateurtheatergruppen oder kulturellen Veranstaltungen für die Kostüme verantwortlich sind. Gerne werden anhand konkreter Fragen von TeilnehmerInnen Lösungsvorschläge erarbeitet.
Termin: 21. - 23. März 2014 in St. Pölten
Ort: Bildungshaus St. Hippolyt, St. Pölten
Kosten: Kursbeitrag für ATiNÖ-Mitglieder € 145,-, Kursbeitrag für Nichtmitglieder € 175,-, zzgl. Materialkosten € 15,-
Anmeldeschluss: 1. März 2014
Aussender / Anmeldung: ATiNÖ – Landesverband für außerberufliches Theater in NÖ, Dreifaltigkeitsplatz 2, 2170 Poysdorf, Tel 02552/20 103, 0699/122 70 790, www.atinoe.at , office@atinoe.at