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?Denn das Dichten ist doch eine absurde Tätigkeit?

Vernissage 31. März, 19 Uhr im Art Room Würth, Böheimkirchen

Hans Magnus Enzensbergers Spiel mit Worten ist Thema der neuen Ausstellung im Art Room Würth in Böheimkirchen, die unter dem Titel WortSpielZeug ab 31. März zu sehen ist.

Hans Magnus Enzensberger ist kein Dachstubenpoet, sondern Mann der Öffentlichkeit, Medienkritiker, Mediengründer, kritischer Theoretiker, Übersetzer, Vermittler, Weltgeist auf Achse – und als Autor schwer fassbar. Nun kann man ihm im Art Room Würth Austria auf interaktive Weise begegnen. Achtzehn Literatur-Objekte werden unter dem Titel WortSpielZeug präsentiert und laden zu einer anregenden Auseinandersetzung mit Wort, Text und ihrem Bedeutungsgehalt ein. Alle Exponate der Ausstellung stammen aus der Sammlung Würth.

Automaten erschaffen Poesie
Die Idee, Texte automatisch herstellen zu lassen, ist alt. Erste Automaten der Texterstellung gab es schon im 18. Jahrhundert. Hans Magnus Enzensberger nahm in den 1970er Jahren die Idee des Poesieautomaten mit seinen Literaturobjekten wieder auf. Zum 2000-jährigen Bestehen der Stadt Landsberg am Lech schuf er im Jahr 2000 den Landsberger Poesieautomaten, der später als Leihgabe der Sammlung Würth an das 2006 eröffnete, neuerrichtete Literaturmuseum der Moderne in Marbach ging.  Reinhold Würth ließ sich für die Erfindung Enzensbergers begeistern und ermöglicht nun die Umsetzung der Literaturobjekte in der Ausstellung WortSpielZeug. 

Literatur als Spiel erleben
Im Titel der Ausstellung steckt der Imperativ im Wörtchen „Spiel!“ und als eine Aufforderung will WortSpielZeug verstanden sein. Sie begegnen Literatur-Objekten, die zu einer spielerischen, hintergründigen und anregenden Auseinandersetzung mit Wort, Text und ihrem Bedeutungsgehalt einladen.

Neben dem Fokus auf bildender Kunst und Musik ist die Förderung von Literatur ebenfalls Bestandteil der Würth Kulturaktivitäten. Die Stiftung Würth vergibt regelmäßig zwei wichtige Literaturpreise, den Preis der Tübinger Poetik-Dozentur und den Würth Preis für Europäische Literatur.

Vernissage am 31. März 2014 um 19.00 Uhr
Art Room Würth Österreich, Würth Straße 1, 3071 Böheimkirchen
Begrüßung: Alfred Wurmbrand, Geschäftsführer Würth Österreich
Eröffnung: Sabine Nikolay, Historikerin, Wissenschaftsjournalistin
Livemusik: Jazzophoniker

Die Ausstellung ist bis 30. September 2014 zu sehen.
Montag – Donnerstag: 7.00 bis 17.00 Uhr, Freitag: 7.00 bis 14.00 Uhr
Samstag / Sonntag: nach Voranmeldung unter artroom@wuerth.at
Eintritt frei!

Aussender / Rückfragehinweis zur Ausstellung: Mag. Elisabeth Michitsch MBA, Art Room Würth Austria, Mobil 0664/433 72 30, elisabeth.michitsch@wuerth.at , http://artroom.wuerth.at

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