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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

LH Pröll über das ?Mamuz" in Asparn und Mistelbach

?40.000 Jahre Menschheitsgeschichte spürbar und erlebbar"

Entdecken, staunen, ausprobieren. Das ist die Devise im „Mamuz", dem neuen Erlebnis- und Wissenszentrum für Urgeschichte, Frühgeschichte und Mittelalterarchäologie. Das „Mamuz" ist ein Museum an zwei Standorten: zum einen das Schloss Asparn, zum anderen das Museum in Mistelbach. „Mit diesem Museum wollen wir 40.000 Jahre Menschheitsgeschichte spürbar und erlebbar machen. Und wir wollen damit vor allem auch für die große Vergangenheit unserer Heimat Bewusstsein schaffen. Denn jeder Blick zurück bietet auch die Chance, Kraft für den Weg nach vorne zu schöpfen", sagte dazu Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll am Sonntag in der Radiosendung „Forum Niederösterreich".

Der Blick zurück in die Geschichte des Landes hat in Niederösterreich großes Gewicht. Das beweisen Einrichtungen wie das „Mamuz", aber auch der Archäologische Park Carnuntum oder die vielfältige Museumslandschaft im ganzen Bundesland. Niederösterreich habe ein großes historisches Erbe, betonte dazu Landeshauptmann Pröll: „Es ist unsere Verpflichtung, dieses historische Erbe auch für die kommenden Generationen zu erhalten."

Das „Mamuz" ist aus einem Zusammenschluss zweier hochkarätiger Museen zu einem gemeinsamen Museumszentrum entstanden: Mamuz ist die neue Marke, die das Urgeschichtemuseum Niederösterreich in Asparn an der Zaya und die Lebenswelt Weinviertel des MZM, also des Museumszentrums Mistelbach vereint. Dazu Geschäftsführer Mag. Matthias Pacher: „Mamuz suggeriert das Tier der Urgeschichte, das jeder Mensch mit der Urgeschichte verbindet, und es lässt sich auch auflösen in Mistelbach-Asparn-Museumszentrum."

Das „Mamuz" versteht sich als Wissenszentrum und Erlebnismuseum. Mit moderner und interaktiver Ausstellungsgestaltung bewegt man sich durch die Landessammlung der Ur- und Frühgeschichte und erlebt beeindruckende Fundobjekte aus der Mittelalterarchäologie. Das Museum sei damit „eine Neuigkeit und Einmaligkeit im Osten Österreichs", sagte dazu der wissenschaftliche Leiter Dr. Ernst Lauermann.

Das Mamuz ist ein weiterer Bestandteil der vielfältigen kulturellen Infrastruktur, die in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt wurde: So wurden im Bundesland Niederösterreich in den vergangenen 20 Jahren rund 300 Millionen Euro in Kulturbauten investiert. Der Erfolg dieser Investitionen sei auch mit Daten und Fakten belegbar, meinte Landeshauptmann Pröll abschließend: „So geben die Kulturtouristen pro Jahr rund 200 Millionen Euro in Niederösterreich aus, und alleine im Vorjahr haben rund 1,5 Millionen Gäste Kultur-Veranstaltungen in unserem Land besucht."

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