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Veranstaltungen und Festivals

Egon Schiele-Wochen: von 16. Mai bis 15. Juni 2014

ein Monat lang ?Schiele erleben in Tulln?

Begegnung mit Schiele – eine Tagung für alle, die Schiele kennen oder kennenlernen wollen

Die Stadt Tulln feiert ihren berühmtesten Sohn im Jahr 2014 mit vielen Highlights, deren Höhepunkt ist die erste Tullner Schiele-Tagung unter dem Titel „Begegnung mit Schiele – Tagung zu Schieles Kindheit in Tulln“. Die Tagung beschäftigt sich mit Aspekten aus Schieles Leben und seinem Umfeld, seiner Familiengeschichte, mit seinen frühen künstlerischen Arbeiten im Kontext seines Hauptwerks sowie mit der Sozial-, Kindheits- und Kulturgeschichte Tullns um 1900. Unter der Leitung von Mag. Carl Aigner (Direktor des Landesmuseum Niederösterreich) referieren hochkarätige Schiele-Experten und Historiker. Zum Abschluss der Tagung ist eine Podiumsdiskussion vorgesehen.

Gesamtes Programm der Egon Schiele-Wochen
Von 16. Mai bis 15. Juni 2014 ein Monat lang „Schiele erleben in Tulln“

Auftakt Fr, 16. Mai, und Sa, 17.Mai:
Eröffnung Egon Schiele-Weg (Stadtgemeinde Tulln) und Egon Schiele-Tagung (Int. Schiele Gesellschaft,
Stadtgemeinde Tulln, NÖ-Landesmuseum)

Fr, 30. Mai, und Fr, 13. Juni:
Schiele-Stadtführungen, jeweils 15.00-17.00 Uhr, Treffpunkt Hauptbahnhof (Anmeldung: 02272/67566)

So, 25. Mai, und So, 8. Juni:
Schiele-Garten-Führungen (DIE GARTEN TULLN), jeweils 10.30 Uhr

So, 25. Mai, und So, 8. Juni:
Führung im Egon Schiele Museum, jeweils 13.00-14.00 Uhr

So, 8. Juni:
Atelierprogramm im Egon Schiele Museum, 14.00-17.00 Uhr

So, 15. Juni:
Abschluss-Wochenende: „Egon Schiele & Du“ im Schiele-Museum, 10.00-17.00 Uhr: Atelierprogramm,
Familienführungen, Kreativstationen für nur 1 Euro Eintritt

Mehr Infos: www.egon-schiele.eu , www.tulln.at/erleben

Egon Schiele-Weg - auf den Spuren der Kindheit des Künstlers
Der neu konzipierte Egon Schiele-Weg wird am 16. Mai offiziell eröffnet. Der Themenweg führt den Besucher durch die ganze Stadt zu 13 Stationen der Kindheit des Künstlers. Beginnend beim Geburtshaus am Hauptbahnhof führt der Weg unter anderem zur ehemaligen Volksschule Schieles und dem Familiengrab am Tullner Friedhof. Moderne Klein-Kunstobjekte des Tullner Künstlers Gert Linke bei den Stationen symbolisieren einzelne Aspekte aus Schieles Kindheit. Informationstafeln, ein Plan und multimediale Informationen im Internet führen den Besucher auf den Spuren des jungen Egon Schiele durch Tulln. Bereits am 12. April präsentiert die GARTEN TULLN ihren neuen Schiele-Garten, für den sich die Gartengestalter Ingo Österreicher und Mario Schmid mit Elementen aus Schieles Kunstwerken auseinandergesetzt haben.

Geburtshaus und 60 Originale im Schiele Museum
Bereits im Vorjahr wurde die Wohnung, in der Schiele im Jahr 1890 geboren wurde, umgestaltet. Die einzelnen Räume der Bahnhofswohnung erzählen mittels eines modernen Audio-Systems via Soundduschen zahlreiche Geschichten über Aufstieg und Fall der Familie Schiele. Das Gestaltungskonzept vermeidet eine authentische Rekonstruktion, indem die Möbel hellgrau lackiert wurden. Dennoch wird der Charakter einer bürgerlichen Wohnung vermittelt und das unmittelbare Lebensgefühl dieser Zeit spürbar gemacht. In den stilgerecht eingerichteten Zimmern ist u.a. auch Original-Spielzeug aus der Zeit Schieles zu sehen. Bereits seit 1990 zu besuchen ist das Egon Schiele-Museum an der Donaulände. Am 5. April öffnet das Museum seine Pforten für die Saison 2014. Das Museum widmet sich den Anfängen des Künstlers, zu sehen sind ausschließlich Originale: 60 Gemälde sowie Fotos und Dokumente aus dem Leben des Künstlers erwarten die Besucher. Für
Kindergruppen und Schulklassen wird ein eigenes Programm zur spielerischen Kunstvermittlung geboten, bei der sich die Kinder selbst kreativ einbringen können.

Egon Schiele (1890-1918) zählt neben Gustav Klimt und Oskar Kokoschka zu den bedeutendsten Künstlern der Wiener Moderne. Am 12. Juni 1890 im Bahnhof Tulln an der Donau geboren, sticht er schon als Zehnjähriger durch seine künstlerische Begabung hervor. Egon Schiele erliegt am 30.10.1918, also gerade einmal 28-jährig, der „spanischen Grippe“. Sein Schaffen umfasst zu dieser Zeit bereits weit mehr als 3.000 Kunstwerke. Seine am Sterbebett geäußerte Überzeugung, die Bilder würden später in allen großen Museen der Welt hängen, sollte sich in beeindruckender Weise bewahrheiten.

Aussender: Andreas Pimperl, Kultur, Corporate Design, Webmaster, Stadtamt Tulln a.d. Donau, Minoritenplatz 1, 3430 Tulln a.d. Donau, Tel 02272/690 135, andreas.pimperl@tulln.gv.at , www.tulln.gv.at

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