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Veranstaltungen und Festivals

EINBLICKE - Jutta Müller, Young Hee Park, Ingrid Radinger, Maria Wolf

Vernissage 4. Juni, 19 Uhr, Ausstellungsbrücke in St. Pölten

Ausstellungsbrücke, Regierungsviertel, Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten

Vernissage: 4. Juni 2014, 19 Uhr
Begrüßung: MMag. Katharina Szlezak, Abteilung Kunst und Kultur
Einführung: Mag. Michaela Seif, Kunsthistorikerin
Eröffnung: Landesrätin Mag. Barbara Schwarz in Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll
Musik: Flöten-Trio – Katharina Kronowetter, Martina Zimmermann, Robert Wolf

Ausstellungsdauer: 5. bis 26. Juni 2014
Öffnungszeiten: täglich 8 bis 18 Uhr

www.ausstellungsbruecke.at

Im Juni geben vier Künstlerinnen aus Niederösterreich, Jutta Müller, Young Hee Park, Ingrid Radinger und Maria Wolf, auf der Ausstellungsbrücke St. Pölten Einblicke in Ihr jeweiliges künstlerisches Schaffen. Die Betrachterin oder der Betrachter spielt darin eine allen Künstlerinnen wichtige Stellung ein. Mag. Michaela Seif wird in die drei malerischen und eine bildhauerische Position einführen. Eröffnet wird die Ausstellung von Landesrätin Mag. Barbara Schwarz in Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll.

Jutta Müller arbeitet im Wesentlichen mit Acryl, mit Ausflügen in die Collage-Technik und mit Pigmenten. Ihre Bilder entstehen aus dem Stehgreif, ihrem Farbempfinden und ihrem spontanen Formgefühl folgend. Obwohl in Ihrem Schaffen sowohl Abstraktion zu finden, als auch Gegenständliches angedeutet oder ausformuliert ist, folgt der Großteil ihrer Werke der „intensivabstrakten Realität“: Man kann die Arbeiten als Landschaft, Porträt oder Akt sehen, die näheren Umstände der Interpretation sind jedoch der Betrachterin oder dem Betrachter überlassen.
Young Hee Park ist Kleinplastikerin und Keramikbildhauerin. Ihre Arbeiten vermitteln Körperlichkeit und Weiblichkeit in unterschiedlichsten Facetten. Die Figuren sind einander sehr ähnlich. Dennoch verkörpert jede von Ihnen einen eigenen Charakter und bewahrt sich ihre Persönlichkeit und Individualität. "Shadow Women" ist eine Installation aus individuellen keramischen Figuren. Sie werfen Schatten und sind selbst Schatten. Schatten ist nicht greifbar. Schatten ist abhängig von der Beleuchtung und der Position der Betrachterin und des Betrachters. Künstlerisches Ziel ist es auf die Relativität unseres Erkennens und auf die Schattierungen der Wirklichkeit hinzuwiesen. In den Werken „At the moment“ soll die Vergänglichkeit bewusst festgehalten werden.
„Beim Malen vergesse ich Zeit und Raum, ich tauche ein in eine Welt der Farben und des Lichts.“ So beschreibt die Künstlerin Ingrid Radinger die Entstehung ihrer Bilder. Farbe ist ein zentrales Element - ihre Bilder sind gleichermaßen stimmungsvolle Farbkompositionen. Szenen, Menschen, Plätze, Gefühle finden Platz auf der Leinwand - dabei experimentiert  sie mit Formen, Strukturen und Materialien. Sand rieselt durch ihre Finger auf das Bild und es beginnt zu leben, Farbe sucht sich ihren Weg, bewegt sich frei, wird gelenkt, bleibt stehen, verändert sich, braucht Ruhe. Bereits komponierte Bilder werden oftmals wieder verworfen und neu gestaltet. Meistens verleiht sie ihren Bildern abstrakte Titel, um so dem Betrachter Raum für eigene Emotionen und Inspirationen zu geben.
Das Aufwachsen im Osttiroler Bergland hat Ihre Naturverbundenheit geprägt. Die Vielfalt der Natur, geformt durch elementare Kräfte (Tektonik, Erosion, Witterung, Wachstum), ist ihre Inspirationsquelle. Analog zum Werden und Vergehen in der Natur schichtet sie in ihren Bildern Farbmaterie übereinander und legt durch Abtragen darunterliegende Ebenen partiell wieder frei. Durch Abstraktion der Naturrealität sind ihre Bilder deutungsoffen und lassen den Gedanken der Betrachterin und des Betrachtes großen Spielraum. So kann das Naturbild auch Metapher für menschliche Befindlichkeiten sein.

Aussender / Infos: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung / Abteilung Kunst und Kultur, Tel 02742/9005-15916, ausstellungsbruecke@noel.gv.at , MMag. Katharina Szlezak

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