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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

Das 34. Symposion des NÖ Instituts für Landeskunde

?Fern der Front - mitten im Krieg" ab 30. Juni auf der Schallaburg

Von Montag, 30. Juni, bis Mittwoch, 2. Juli, findet auf der Schallaburg das 34. Symposion des NÖ Instituts für Landeskunde statt, das sich diesmal in Kooperation mit dem Institut für Geschichte des ländlichen Raumes dem Thema „Fern der Front - mitten im Krieg" widmet und damit die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs auf das Leben der Zivilbevölkerung zwischen 1914 und 1918 in den Mittelpunkt des Interesses rückt, einen in den Darstellungen des „Großen Krieges" oft vernachlässigten Bereich, über den Karl Kraus einst geschrieben hatte: „Die Front ist ins Hinterland hineingewachsen. Sie wird dort bleiben".

Auf der Schallaburg werden führende Forscher auf diesem Gebiet vielfältige Felder des Alltagslebens im Hinterland beleuchten: die Arbeit, vor allem der Frauen, in den Landwirtschafts- und Industriebetrieben, den Verwaltungsalltag der Gemeinde-, Bezirks- und Landesbehörden, das Lagerleben der Kriegsgefangenen, Deportierten und Flüchtlinge, die Auswirkungen des Krieges auf Geburten, Sterbefälle und Migrationen, die Versorgung mit Nahrungsmitteln, Medizin und anderen Gegenständen des täglichen Bedarfs, den Alltag in Familie und Schule, die Kriegspropaganda in Wort und Bild, die Kommunikation zwischen Front und „Heimatfront", Proteste, Streiks und andere politische Bewegungen sowie die Erinnerungskultur nach Kriegsende. Eine Podiumsdiskussion über Ausstellungen zum „Großen Krieg" und die Präsentation von Schulprojekten runden die Tagesordnung des Symposions im Rahmen des wissenschaftlichen Begleitprogramms zur Ausstellung „Jubel & Elend. Leben mit dem Großen Krieg 1914 - 1918 auf der Schallaburg" ab.

Nähere Informationen, das detaillierte Programm und Anmeldungen beim NÖ Institut für Landeskunde unter 02742/9005-16255, e-mail post.k2institut@noel.gv.at und www.aufhebenswert.at .

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