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Veranstaltungen und Festivals

?Menschen von morgen brauchen keine Grenzen von Gestern?

Finissage der Sonderausstellung am 14. September, 15 Uhr auf Schloss Weitra

„Wende –Change – Zmena“ zur Schau: „Schauplatz Eiserner Vorhang“

Veranstaltung anlässlich des Jubiläums „25 Jahre offene Grenze“
am 14. September um 15 Uhr auf Schloss Weitra

„Menschen von morgen brauchen keine Grenzen von Gestern“ unter diesem Motto steht die Veranstaltung am Sonntagnachmittag den 14. September im Renaissanceschloss Weitra. Neben Gesprächen mit Zeitzeugen erwarten die Besucher eine außergewöhnliche Theaterperformance der Gruppe „Kvelb“ im Schlosshof und eine musikalische Grenzüberschreitung zwischen Volksmusik und Jazz der Formation „Stelzhammer“.

Anlass ist die Sonderausstellung „Wende“, die von 50 Jugendlichen gestaltet wurde und diesen Sommer das Museum „Schauplatz Eiserner Vorhang“ ergänzte. Teile davon werden nun als Wanderausstellung zunächst in Nové Hrady Station machen, bevor sie unter anderem auch nach Gmünd und Prag gehen wird.

„Jugendliche, die den Eisernen Vorhang selbst nicht erlebt haben, zeigen einen anderen Blick auf unsere Grenzen und haben Installationen geschaffen, die zum Nachdenken anregen. Bei den Zeitzeugengesprächen werden wir von der Vergangenheit ausgehen und im Jubiläumsjahr das Jahr 1989 beleuchten aber vor allem einen Blick in die Gegenwart und Zukunft werfen. Die Sonderausstellung ist ein Teil von Maßnahmen die in Weitra zum Thema „Eiserner Vorhang“ umgesetzt werden und bei dem mit der Nachbarstadt Nové Hrady künftig eng zusammengearbeitet wird.“ Sagt Brigitte Temper-Samhaber, die im Auftrag der Stadtgemeinde Weitra die Aktivitäten initiiert hat und mit Unterstützung der Kulturabteilung des Landes Niederösterreich umsetzt.

Unter den Zeitzeugen sind auch die beiden Bürgermeister der Städte Weitra Raimund Fuchs und Nové Hrady Mag.Vladimir Hokr, der neben Bürgermeister auch Historiker ist. Romana Sadravetz wird als Geschäftsführerin der Europaregion Donau-Moldau, in der das Waldviertel mit sechs anderen Regionen aus Tschechien und Deutschland verbunden ist, künftige Chancen der Zusammenarbeit aufzeigen.

Stelzhamma fehlt auf keinem Internationalen Jazzfestival und springen physisch wie musikalisch über alle Grenzen. Stelzhamma steht für lustvolles Zusammenspiel mit Schmäh und Verve im Konglomerat aktueller musikalischer Strömungen. Erfrischend abgehandelt und in eine rasante Form gebracht, immer mit einem Zwinker Ironie und swingender Leichtigkeit. Direkt vom Jazzfest Saalfelden nach Weitra!
Die Gruppe KVELB aus Budweis bindet in ihrer Theaterperformance das Publikum aktiv mit ein. Ihr Stück „Invasion“ nimmt Bezug auf die Invasion der Sowjet Truppen in die Tschechoslowakei 1968, ist aber auf alle – auch gegenwärtige – Invasionen übertragbar.

Aussender / Pressebetreuung: ILD Temper-Samhaber KG, Agentur f. Regionalentwicklung, Brigitte Kain, presse@ild.cc

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