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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

Buchpräsentation von Sepp Forcher im ?Haus der Regionen"

LH Pröll: ?Orientierungshilfe und Handlauf für die Breite unserer Gesellschaft"

Im „Haus der Regionen" in Krems wurde am Dienstag, das neue Buch von Sepp Forcher „Das Glück liegt so nah - Warum wir auf Österreich stolz sein können" präsentiert. Mit dabei waren zahlreiche Persönlichkeiten aus den Bereichen der Politik, der Kultur, der Wirtschaft und den Medien, allen voran Sepp Forcher mit seiner Gattin Heli, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll mit seiner Gattin Elisabeth, Verleger Christian Brandstätter, Dorothea Draxler, Geschäftsführerin der Volkskultur Niederösterreich, und Dr. Edgar Niemeczek, Geschäftsführer der Kultur.Region.Niederösterreich. Musikalisch begleitet wurde der Abend von der Familienmusik Zehetner aus St. Georgen am Ybbsfelde.

Seit Jahrzehnten sind die Familien Pröll und Forcher befreundet. „Wir haben uns beim ersten Treffen auf Anhieb verstanden und gespürt, dass die Wellenlänge, die Lebenseinstellung stimmt. Diese Wellenlänge ist es, die uns verbindet. Ich wachse in der Verbindung und durch die Verbindung zu Sepp Forcher", so Landeshauptmann Pröll. Menschen wie Sepp Forcher seien unglaublich wichtig „gegen das Gift unserer Zeit", die allzu oft von Technisierung, Oberflächlichkeit und Unmenschlichkeit beherrscht sei. „Es ist wichtig, dass es Menschen gibt, die durch ihr Vorbild ein Korrektiv sind", so Pröll und „es ist wichtig, dass es Menschen gibt, von denen man spürt, dass sie authentisch sind und mit beiden Beinen am Boden stehen." Sepp Forcher sei eine „Orientierungshilfe und ein Handlauf für die Breite unserer Gesellschaft, damit das ‚von Mensch zu Mensch‘ und die Harmonie von Mensch und Natur Oberhand behalten".

Es müsse wieder mehr ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass wir „eine tolle Heimat haben, wo wir die Möglichkeit haben, in und für diese Heimat zu gestalten", so der Landeshauptmann.

Zum Thema „Jeder ist seines Glückes Schmied" sagte Sepp Forcher: „Jeder ist selbst für sich verantwortlich." Man könne auch glücklich sein, wenn man krank ist und Schmerzen hätte. Forcher erzählte von seiner Geschichte, als er als Immigrant von Südtirol gekommen sei und von Menschen unterschiedlichen Entgegenkommens aufgenommen worden sei. Das sei „keine Selbstverständlichkeit" gewesen, er spürte „ein Gefühl der Dankbarkeit".

Auf 160 Seiten geht Forcher in seinem vierten Buch der Frage nach, was es bedeutet, Österreicher zu sein, was ihn mit diesem Land verbindet und warum er, trotz aller Widersprüchlichkeiten und Ärgernisse, stolz ist, Österreicher zu sein. „Das Glück liegt so nah - Warum wir auf Österreich stolz sein können" ist ein nachdenkliches Buch, das den Beweis erbringt, dass Heimatliebe jenseits von Verklärung und Nostalgie möglich ist. Und dass man das Fremde, das Andere zulassen, begreifen und verstehen lernen muss, um zu wahrer Heimatliebe fähig zu sein.

Nähere Informationen: Volkskultur Niederösterreich, Telefon 02275/4660, e-mail office@volkskulturnoe.at , www.volkskulturnoe.at , Christian Brandstätter Verlag, Telefon 01/512 15 43-0, info@cbv.at , www.cbv.at .

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