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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

Filmpräsentation von ?Kellergassen in Niederösterreich"

LH Pröll: ?Mit Kellergassen haben wir eine Weltsensation"

Dass Niederösterreichs Kellergassen ein prägendes Kulturgut sind, zeigt der Film „Kellergassen in Niederösterreich - Weinkultur und Lebensfreude", eine Koproduktion des ORF Niederösterreich, des Bundesministeriums für Bildung und Frauen sowie RIHA Film. Präsentiert wurde der Film über die Kellergassen vorigen Donnerstag, im Beisein von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Weinbaupräsident NR Johannes Schmuckenschlager, ORF-Landesdirektor Prof. Norbert Gollinger, Mag. Wilhelm Klinger, Geschäftsführer Österreich Weinmarketing, Regisseur Georg Riha, Abt Georg Wilfinger vom Stift Melk und Militärkommandant Brigadier Rudolf Striedinger.

„Mit den Kellergassen haben wir eine Weltsensation. Das gibt es kein zweites Mal in der Welt", so Landeshauptmann Pröll. Diese Tatsache müsse wieder mehr ins Bewusstsein gerufen werden und es müsse sensibel damit umgegangen werden. Pröll betonte, dass von den Kellergassen „eine Harmonie zwischen gebauter Architektur und Landwirtschaft" ausgehe. Er machte darauf aufmerksam, dass gerade in der heutigen technisierten Zeit, die Kommunikation zwischen den Menschen immer mehr verlernt werde. „Die Kellergassen sind wie geschaffen dafür, die Kommunikation von Mensch zu Mensch wieder zu praktizieren", so der Landeshauptmann.

Es sei wichtig, dass die Baukultur der Kellergasse aufrechterhalten bleibe. Dies werde seitens des Landes unterstützt, so der Landeshauptmann. „Wir  müssen vorantreiben, dass es Leben in der Kellergasse gibt", so Pröll. Filmprojekte wie die „Kellergassen in Niederösterreich" von Georg Riha oder der TV-Krimi „Polt" würden die Schönheiten der Kellergassen zeigen und dazu beitragen, diese wiederzubeleben. „Kellergassen sind etwas Wertvolles für das Gemüt und für die Seele", so der Landeshauptmann.

„Georg Riha hat die Idee an uns herangetragen", so Landesdirektor Gollinger über die Entstehung des Films. Da die Kellergassen „eine große kulturhistorische Bedeutung" hätten, habe man sich dazu entschlossen, das Filmprojekt umzusetzen. Im Gespräch mit Moderatorin Inge Winder hob Gollinger die „spezifische Architektur, mit der sich die Kellergassen in die Landschaft unseres Landes einfügen" hervor. Die Kellergassen seien „ein starker Teil der Weinkultur". „Sie sind Stätten der Weinproduktion und des Weingenusses", so Gollinger. „All das macht einen wirklich schönen Film aus."

Österreich Weinmarketing-Geschäftsführer Klinger sagte, dass man das Filmprojekt seitens des Weinmarketing gerne unterstützt habe, weil es schön sei, so ein Kulturgut durch die Linse zu sehen. Er betonte, dass auch heute noch „so viel Handarbeit im Wein" stecke und „Weinkulturgut muss vermittelt werden".

„Es war eines der schönsten Projekte", so Regisseur Riha. Eine Auswahl aus 1.100 Kellergassen zu treffen, sei aber schwierig gewesen. „Ich habe sehr viel Unterstützung bekommen", so Riha, der betonte: „Der Regisseur macht den Film, der Kameramann das Bild" und damit Kameramann Thomas Kirschner und das gesamte Team, das hinter dem Film steht, vor den Vorhang holte.

Ausgestrahlt wird die 25-minütige Sendung „Kellergassen in Niederösterreich - Weinkultur und Lebensfreude" als Teil der Sendereihe „Unterwegs in Österreich" am Samstag, 25. Oktober 2014, um 16.30 Uhr auf ORF 2. Exemplarisch werden Orte vorgestellt sowie alte Rituale und Feste gezeigt. Zu sehen sind beispielsweise Hadres mit der längsten geschlossenen Kellergasse Europas und Wildendürnbach mit der schönsten Kellergasse 2013 am Galgenberg.

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