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Veranstaltungen und Festivals

Die zweite Hälfte der Spielzeit im Landestheater Niederösterreich

Bis zum Sommer 2015 noch sieben Premieren

Die ersten Monate der Spielzeit 2014/15 im Landestheater Niederösterreich fanden großen Zuspruch seitens des Publikums und der Medien. In der zweiten Hälfte der Spielzeit bis zum Sommer 2015 präsentiert das Landestheater Niederösterreich noch sieben Premieren (davon drei Uraufführung, eine deutschsprachige und eine österreichische Erstaufführung), zwei internationale Gastspiele, eine Lesung, ein Bürgergespräch, die Bürgerproduktion 3.0 und eine Kooperation mit dem Max Reinhardt Seminar.

Neu im Spielplan ab Jänner 2015:

Das neue Jahr im Landestheater Niederösterreich eröffnet eine der profiliertesten Schauspielerinnen im deutschsprachigen Raum: Am 9. Jänner liest Sophie Rois aus William Somerset Maughams tragisch-komischen Schauspieler-Roman THEATER.

In der Theaterwerkstatt findet am 17. Jänner die Uraufführung von TRAUMMASCHINE. Freud-Projekt des Kärntner Regisseurs Bernd Liepold-Mosser statt. Damit begutachten wir nicht nur die Kriegsarbeit des Fin de Siècle, sondern auch die Seelenarbeit, die mit Sigmund Freud vollkommen neue Dimensionen erlangt hat. Figuren wie der Wolfsmann, die Hysterikerin und andere aus Freuds Traumdeutung werden die Theaterwerkstatt bevölkern. Nadine Zeintl wird als Gast unser Ensemble verstärken.

Brisant und fesselnd starten wir im Großen Haus ins neue Jahr: DIE SCHMUTZIGEN HÄNDE des großen französischen Schriftstellers und Philosophen Jean-Paul Sartre, ein spannender Politthriller, der genau und lustvoll untersucht, ob Gewalt ein taugliches politisches Mittel ist und wie schnell Ideologien verkauft werden, wird die holländische Regisseurin Maaike van Langen ab 23. Jänner mit Juergen Maurer als Gast auf die Bühne bringen.

Am 20. und 21. Februar wird das Thalia Theater Hamburg mit einer hochgelobten Produktion bei uns Station machen. Mit der sogenannten polyphonen Inszenierung FRONT nach Erich Maria Remarques IM WESTEN NICHTS NEUES und Henri Barbusses LE FEU, gibt uns Luk Perceval eine Idee davon, was die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen an der Front im 1. Weltkrieg erlebt haben.

Eine Koproduktion mit den Vereinigten Bühnen Bozen steht ab dem 28. Februar auf dem Spielplan in der Theaterwerkstatt: Die österreichische Erstaufführung des Stückes DIE RADIKALISIERUNG BRADLEY MANNINGS von Tim Price, ein Gegenwartsstück über den bekannten Whistleblower. Price hat für dieses packende Stück den renommierten James Tait Black Memorial Prize gewonnen. Daniela Kranz inszeniert, als Gäste aus Bozen sind Christoph Kail und Hannes Perkmann zu sehen.

Am 14. März feiern wir die deutschsprachige Erstaufführung von FAMILIENSZENEN der hochbegabten, leider jung verstorbenen, gebürtigen ukrainischen Dramatikerin Anna Jablonskaja. FAMILIENSZENEN erzählt ein zeitgenössisches Heimkehrerschicksal und lotet mit viel Witz und psychologischem Gespür die kriegsbedingten Erschütterungen im familiären Umfeld aus. Sarantos Zervoulakos wird erstmals am Landestheater Niederösterreich inszenieren und Simon Zagermann wird als Gast im Ensemble mit dabei sein.

Maxim Gorkij ist der Autor der nächsten Premiere im Großen Haus am 24. April. Wir zeigen SOMMERGÄSTE, ein Panorama der russischen bürgerlichen Intelligenzija, am Vorabend der Revolution, mit einer großen Besetzung. Michael Sturminger nimmt sich dieser Aufgabe an. (BITTE beachten Sie die ÄNDERUNG im Vergleich zum gedruckten Spielzeitheft.) Gäste im Ensemble sind u.a. Beatrix Doderer, Franziska Hackl und Karl Walter Sprungala.

Mit dem Bürgertheater erobern wir neue Spielorte in der Stadt. Am 30. April findet eine Uraufführung an einem besonderen Ort statt, in der Glanzstoff-Fabrik in St.Pölten. Felix Mitterer schreibt für die Bürgerproduktion 3.0 ein Stück mit dem Titel GLANZSTOFF. Die Glanzstoff-Fabrik war einer der wichtigsten aber auch umstrittensten Industriebetriebe in St. Pölten, wurde 1903 gegründet und 2008 geschlossen. Der Geruch, der St. Pölten über Jahre geprägt hat, stammte von der Verarbeitung der Kunstfaser. Renate Aichinger wird das Stück auf diesem beeindruckenden Gelände mit BürgerInnen aus St. Pölten und der Region inszenieren. Die Proben starten Anfang Jänner. Das Bürgergespräch zu Produktion findet am 7. Mai im Anschluss an die Vorstellung mit Felix Mitterer statt. Zu den Aktivitäten des Bürgertheaters gibt es auch wieder einen Blog auf der Homepage des Landestheaters (www.landestheater.net¬ oder direkt: buergertheater.wordpress.com).

Der Mai bringt am 8. und 9. ein Gastspiel des Schauspiels Stuttgart. Edgar Selge und Franziska Walser werden ihre Version der IPHIGENIE AUF TAURIS von Johann Wolfgang von Goethe spielen. Diese umjubelte Vorstellung zeigt nicht nur ein kongeniales Schauspielerduo, sondern auch eine spannende Annäherung an diesen Stoff. Der Krieg dominiert auch diese Geschichte, er verlegt sich von der Außen- in die familiäre Welt.

Ab dem 16. Mai wird die Uraufführung von WO VERDAMMT IST FRAU WERMES? in der Theaterwerkstatt gezeigt. Claudia Tondl hat mit dem Vorentwurf zu diesem Stück 2012 das Peter Turrini-DramatikerInnenstipendium des Landes Niederösterreich gewonnen, nun setzen wir die Produktion in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Niederösterreich um. Das absurde Stück, das die heutige Welt der Arbeitssuchenden thematisiert, inszeniert Caroline Welzl. Aufgrund der Kooperation ist die Produktion ausschließlich mit den Gästen Dora Balog, Simon Jaritz, Daniel Keberle, Claudia Kottal, Anna Kramer und Marcel Mohab besetzt.

Weiters im Spielplan:
++ Minna von Barnhelm, Gotthold Ephraim Lessing in der Regie von Katrin Plötner, mit Wolf Bachofner, Lars Wellings und dem Chor 50 plus des Festspielhaus St. Pölten als Gäste im Ensemble. Wegen der großen Nachfrage gibt es am 11.2. eine Zusatzvorstellung!
++ Geschichten aus dem Wiener Wald von Ödön von Horváth in der Regie von Birgit Doll mit Ulli Maier, Dominic Oley, Hilke Ruthner, Christoph Moosbrugger zum letzten Mal zu sehen am 14. Jänner.
++ Die Kooperation mit dem Max Reinhardt Seminar wird fortgesetzt. In diesem Rahmen präsentiert das Seminar Frank Wedekinds LULU, die Vordiplominszenierung des jungen Regiestudenten David Stöhr. (Am 6. März, Theaterwerkstatt).

Für Kinder und Familien gibt es die Kindertheaterklassiker:
++ Ach, so schön ist Panama! von Janosch in der Regie von Bettina Hering bis 7. Februar und
++ Das Gespenst von Canterville von Oscar Wilde in der Regie von Babett Arens bis 30. April.
++ In den Semester-, Oster- und Sommerferien gibt es Ferienworkshops für Kinder und Jugendliche und unter dem Jahr im Februar und April Schnupperworkshops zum Gespenst von Canterville.
++ Und unser Klassenzimmertheater Die Waffen nieder! Aus dem Leben der Bertha von Suttner mit Swintha Gersthofer ist noch bis Mitte März auf Tournee.

INFORMATION & KARTEN
Bitte beachten Sie die neue Telefonnummer für den Kartenvorverkauf:
niederösterreich kultur karten, Rathausplatz 19, 3100 St. Pölten, Tel 02742/90 80 80-600, Fax 02742/90 80 83, karten@landestheater.net , www.landestheater.net

Aussender: Rupert Klima, Landestheater Niederösterreich, Mobil 0664/604 99 686, www.landestheater.net

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