Maria Lassnig lebte in den 1950er und 1960er Jahren in Paris, wo sie von informeller Kunst und Surrealismus umgeben war. Zwischen 1968 und 1980 lebte sie in New York, wo ihr bahnbrechendes Filmschaffen entstand.
Wie auch in ihrer Malerei beschäftigt sie sich in tiefsinnigen und raffinierten Geschichten mit der Komplexität der Mann-Frau Beziehung und den Erfahrungen des Frau- und Künstlerinnen Daseins.
BAROQUE STATUES 1970-74, 15 min / IRIS 1971, 10 min
CHAIRS 1971, 2 min / SELFPORTRAIT 1971, 4:30 min
SHAPES 1972, 9 min / COUPLES 1972, 9 min
PALMISTRY 1973, 10 min / ART EDUCATION 1976, 8 min
MARIA LASSNIG KANTATE 1992, 8 min
Aussender: Mag. Martin Anibas, Galerie Blaugelbezwettl, Propstei 1, 3910 Zwettl, info@blaugelbezwettl.com , www.blaugelbezwettl.com