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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

50.000ste Besucherin der ?Wikinger!"-Ausstellung auf der Schallaburg geehrt

LH Pröll: ?Schaufenster der Kulturarbeit Niederösterreichs"

Als 50.000ste Besucherin der aktuellen Ausstellung  „Wikinger!" begrüßten heute, Montag, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Schallaburg-Standortleiter Mag. Peter Fritz die Pensionistin Kunigunde Scheinhart in Begleitung von Kajten Scheinhart aus Lunz am See auf der Schallaburg. Dass bereits jetzt, zwei Monate nach der Eröffnung der Ausstellung, die 50.000ste Besucherin begrüßt werden konnte, sei „ein Hinweis darauf, dass wir mit der Themenwahl ins Volle getroffen und mit kulturhistorischen Themen den richtigen Weg eingeschlagen haben", so Pröll.

 

Die Schallaburg sei „ein Schaufenster der Kulturarbeit Niederösterreichs", so Landeshauptmann Pröll. Sie habe einen „Ruf weit über Niederösterreich hinaus" erreicht und sei zum „kulturellen Ausstellungszentrum im Ausstellungswesen geworden", so Pröll.

 

„Die Millionen von Besucher besuchen nicht nur die Ausstellung, sondern befruchten auch das gesamte wirtschaftliche Leben", betonte der Landeshauptmann, dass das Ausstellungswesen „nicht nur eine kulturpolitische Bedeutung, sondern auch einen wirtschaftspolitischen Stellenwert" habe. Pröll bedankte sich bei Kunigunde und Kajten Scheinhart
für ihr mehrmaliges Kommen auf die Schallaburg. „Dass Sie uns die Treue halten, ist der Beweis dafür, dass Sie offensichtlich sehr fasziniert, was sich hier bietet". Der Landeshauptmann bedankte sich auch bei den Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern der Schallaburg, denn „die Inhalte und das Angebot der Schallaburg sind zu einem guten Teil von der Servicequalität bestimmt". Das exzellente Arbeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sei ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Schallaburg.

 

In Kooperation mit dem Swedish History Museum Stockholm, MuseumsPartner Innsbruck und dem Lokschuppen Rosenheim dokumentiert die Schallaburg auf 1.300 Quadratmetern mit über 500 Exponaten aktuelle Erkenntnisse und den zeitgemäßen Blick der Wissenschaft auf die Wikinger -jenseits der Klischees und Stereotype. In den letzten Jahrzehnten haben archäologische und historische Forschungen die Vorstellungen, die man von der Epoche zwischen ca. 750 und 1100 n. Chr. in Skandinavien hat, erheblich verändert.

 

Nähere Informationen: Schallaburg, Klaus Kerstinger, Telefon 02742/90 80 46-652, e-mail laus.kerstinger@schallaburg.at,
http://www.schallaburg.at/.

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