Ihr Titel ist einem Artikel der "Niederösterreichischen Nachrichten" vom 4. März 1975 entnommen: "Wer kann den Judentempel brauchen" - Synagogen in Mitteleuropa nach 1945.
Zur Eröffnung laden wir am Dienstag, den 7. Juli 2015 um 19.00 Uhr in die ehemalige Synagoge St. Pölten. Die Tagung selbst findet dann von Mittwoch bis Freitag (8. bis 10. Juli) am Campus der Wirtschaftsuniversität Wien statt.
Für die Eröffnung in St. Pölten gibt es heuer einen speziellen Grund.
Nach Begrüßung und Grußworten von Vertreter/innen der IKG Wien, der Stadt St. Pölten und des Landes Niederösterreich gibt es ein Konzert – „eine musikalische Lebensgeschichte meines Großvaters“ – von Irene Schreier Scott (Klavier, 1939 aus Wien vertrieben, Enkelin eines der Architekten der St. Pöltner Synagoge, Theodor Schreier, 1873 Wien–1943 Theresienstadt).
Mit ihr spielen ihre Tochter Monica Scott (Violoncello), und ihre Enkelin Magali Pelletey (Violine), Werke von Bach, Janacek, Schubert, Kreisler u. a.
„Und hauptsächlich freuen wir uns auf diese so besondere Gelegenheit, mit der Vergangenheit eine Verbindung zu empfinden – eine erste Möglichkeit, meine Großeltern zu ehren. Dass wir drei Generationen das zusammen machen dürfen, ist unbeschreiblich bewegend für uns.“ - Irene Schreier Scott.
Anschließend bitten wir zu Brot und Wein!
Den Folder und das Programm zur Tagung finden Sie hier zum download, inkl. weiteren Informationen
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Aussender: Christoph Lind, christoph.lind@injoest.ac.at