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Zum 6. Mal finden die Tage der Neuen Musik unter dem Festivalmotto spektrum statt. Das MAX BRAND Ensemble präsentiert neueste Musik im ESSL Museum Klosterneuburg und junge Komponistinnen und Komponisten interpretieren in Tulln live ihre eigenen Werke.
Die Vielfältigkeit des Klangs und der visuellen Welt als „Klang-Farben unserer subjektiven Wahrnehmung“ bewusst zu machen – das ist das Ansinnen des diesjährigen Themas spektrum, dem sich das MAX BRAND Ensemble im Rahmen der „Tage der Neuen Musik 2015“ nähern möchte. Das weite Spektrum unterschiedlicher Kompositionstechniken und klanglicher Gestaltungsmöglichkeiten trifft auf Visualisierungen und „Klang-Bilder“. Musikalische und visuelle Elemente treten in Interaktion, um „Visionen Neuer Musik“ zu provozieren. In dieser Emergenz liegen unendliche Varianten, die zusätzlich in ihrer Wahrnehmung von individuellen Perspektiven und Erfahrungen getragen und subjektiv „gefärbt“ werden.
Im ESSL MUSEUM präsentiert das MAX BRAND Ensemble am 23. Oktober unter der künstlerischen Leitung von Christoph Cech und Richard Graf ein breites Spektrum der zeitgenössischen Musik anhand von Werken von Max Brand, David Dornig, Siegfried Friedrich, Adriane Muttenthaler und Franz Thürauer.
Das Thema "Komponieren mit Kindern und Jugendlichen" findet dieses Jahr eine Fortsetzung im Rahmen eines Präsentationskonzertes "YOUNG COMPOSERS IN CONCERT" am 24. Oktober um 18.00 Uhr in Tulln. Junge KomponistInnen und PreisträgerInnen des niederösterreichischen Landeswettbewerbs prima la musica und PODIUM.JAZZ.POP.ROCK präsentieren live ihre Musik.
Die „Tage der Neuen Musik“ sind eine Veranstaltung der INÖK – Interessengemeinschaft Niederösterreichische KomponistInnen www.inoek.at
in Kooperation mit ESSL Museum, ÖKB – Österreichischer Komponistenbund, ÖMR –Österreichischer Musikrat, Musikschulmanagement NÖ, Musikfabrik NÖ, AKM, mica, Ö1, ORF, Berndorf Privatstiftung
Konzept und Gesamtleitung der „Tage der Neuen Musik“: Mag. Richard Graf
Mit freundlicher Unterstützung der Kulturabteilung des Landes NÖ und des Bundeskanzleramts Kunst.
Aussender / Rückfragehinweis: INÖK – Interessengemeinschaft Niederösterreichische KomponistInnen, Ölzeltgasse 4/5, 1030 Wien, ZVR: 293714521, Tel/Fax 01/712 91 77, Mobil 0676/556 92 49, www.inoek.at , office@inoek.at