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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

5. ORTE-Raumplanungssymposium

?Demokratie in der Planung?" am 19. November in der NÖ Landesbibliothek

Um Hürden, Erfolgsfaktoren und Ziele im Zusammenhang mit einer gelungenen Bürgerbeteiligung geht es am Donnerstag, 19. November, in der NÖ Landesbibliothek in St. Pölten, wo das ORTE Architekturnetzwerk Niederösterreich ab 13 Uhr sein 5. Raumplanungssymposium abhält. Unter dem Titel „Demokratie in der Planung? Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung in der Orts- und Regionalentwicklung" werden dabei Best-Practice-Beispiele aus dem In- und Ausland vorgestellt, die Vorbild für eine demokratischere Planung sind, und solcherart Lösungsansätze aufgezeigt, die veranschaulichen, dass Baukultur kein politischer Alleingang bzw. keine planerische Einzelaktion sein muss, sondern als gesellschaftliche Leistung erbracht werden kann.

So stellt Heidrun Schlögl, Geschäftsführerin von ORTE, mit „Ein Blick über die Grenzen" Planungskultur, Transparenz und Partizipation anderswo vor, beleuchtet Gert Hager, Oberbürgermeister von Pforzheim, Baden-Württemberg, „Politik und Verwaltung als Dienstleister der Bürger", reflektiert Heidi Berger Burger, Professorin am Institut für Raumentwicklung der Hochschule Rapperswil/St. Gallen, unter dem Titel „Dem Souverän verpflichtet" das Selbstverständnis der öffentlichen Hand in der Schweiz, präsentiert Manfred Hellrigl, Leiter des Büros für Zukunftsfragen des Landes Vorarlberg, in „Partizipation als demokratisches Recht" das Vorarlberger Modell des Bürgerrats, lässt Michael Zinner, Assistenz-Professor an der Kunstuniversität Linz, in seinem Beitrag „Festhalten oder loslassen?" Rollenmuster und ihre Veränderung in Beteiligungsprozessen Revue passieren und berichtet Franz Faschingleitner, Bürgermeister von Reinsberg, unter dem Motto „Am gleichen Strang ziehen" von der Überwindung gegenseitiger Skepsis.

Der Eintritt ist frei; nähere Informationen und Anmeldungen bei ORTE unter 02732/78374, e-mail office@orte-noe.at und www.orte-noe.at at

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