Zum Saison-Auftakt des Folk-Clubs wird ein gemeinsames Fest der Begegnung gefeiert: Orientalische Klänge und ein arabisches Buffet stehen am Programm.
Mit einer Reise in die Seele der arabischen Welt startet der Folk-Club in die Frühjahrssaison 2016. Den Auftakt am 12. März macht ein orientalisches Fest mit Musik und Kulinarik, das ganz im Zeichen des fröhlichen Miteinanders und gegenseitigen Kennenlernens steht. Beginn ist um 20 Uhr.
Für die passenden Klänge sorgt das interkulturelle Projekt „Yallah Yallah“, das so viel heißt wie „Gemma, Gemma!“, „Auf geht’s!“. Eine Gruppe Musikbegeisterter aus dem Waldviertel, Afghanistan, Syrien, dem Iran und Kongo präsentieren im Igel eine Kostprobe gemeinsam erarbeiteter Lieder. In diesem von jungen WaldviertlerInnen initiierte Projekt steht das gemeinsame Musizieren im Vordergrund. Sprachliche Barrieren werden überwunden und gemeinsame Interessen entdeckt.
„Ruh“ ist das türkisch-arabische Wort für „Seele“ und gleichzeitig der Name der zweiten Band des Abends: Die orientalische Top-Band führt gekonnt in die arabische, türkische und europäische Musikwelt. Die 2012 gegründete Formation besteht aus Sängerin Basma Jabr und Oud-Spieler Orwa Saleh aus Syrien, dem Bassisten Uygar Cagli aus der Türkei sowie den österreichischen Musikern Gerhard Reiter und Christoph Cech. Diese spannende Mischung verleiht der Musik eine vielschichtige Identität, in der die orientalische Seele mit zeitgemäßen Jazzelementen verbunden wird.
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