Donnerstag, den 24. März von 16-18 Uhr
Samstag, den 26. März von 15-17 Uhr
Fritzpunkt www.fritzpunkt.at - Büro für theatralische Sofortmaßnahmen
Nr. 17 und 18: die beiden letzten Termine im Fritz-Quartier. Bringen Sie Ihr nagelneues Smartphone mit und vollziehen Sie den Sprung von der analogen Linearität in die digitale Sound-Cloud. Der Fritz-Code wurde in den Textteppich integriert und eröffnet Ihnen über das Lesen des bereits bestehenden Textes und mündliche Beiträge hinaus eine andere Dimension der Teilnahme. Der Fritzpunkt zieht an den letzten beiden Tagen ein Fazit des Fritz-Quartiers und überträgt den Gesamttext in ein digitales Speichermedium.
Im Fritz-Quartier arbeitete der Fritzpunkt seit Ende Jänner öffentlich an der Verfertigung eines zeitgenössischen Theatertextes, der Äusserungen von Besucherinnen und Besuchern, aktuelle Medien-Meldungen, Angstprotokolle überforderter Bürger, Hilferufe und Hilfsaufrufe, Stoßseufzer und Wunschkanonaden mit Texten des singulären Werks der Autorin Marianne Fritz zu einem Web-Muster kombinierte, also mithin versuchte, die Schwerkraft der derzeitigen Verhältnisse abzubilden.
Das Fritz-Quartier im Bezirksmuseum Neubau im Amerlinghaus
Stiftgasse 8, 1070 Wien
28. Jänner bis 26. März 2016, jeweils donnerstags von 16-18 und samstags von 15-17 Uhr
Nähere Informationen unter 0699/11685616, buero@fritzpunkt.at , www.fritzpunkt.at
Aussender: Fritzpunkt - Büro für theatralische Sofortmaßnahmen, Fred Büchel, Susanne Hahnl, Alexander Mairhofer und Anne Mertin, fritzpunkt@mailman.sil.at