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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

36. Symposion des NÖ Instituts für Landeskunde

Unter dem Motto ?Ungewisse Wege" ab 4. Juli in Amstetten

Von Montag, 4., bis Mittwoch, 6. Juli, findet im Rathaussaal von Amstetten das vom NÖ Institut für Landeskunde in Kooperation mit dem Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung und dem Zentrum für Migrationsforschung veranstaltete 36. Symposion des NÖ Instituts für Landeskunde statt. Unter dem Motto „Ungewisse Wege" stehen dabei Flucht, Vertreibung und Genozid im Bereich der östlichen und südöstlichen Frontlinien des Ersten Weltkrieges, von Galizien bis zum Balkan, in der Türkei, in Armenien und in Syrien, im Mittelpunkt.

Das Symposion widmet sich diesen Phänomenen, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart nachwirken, analysiert die Bedrohungen für die Zivilbevölkerung in den Frontgebieten, die Flucht, Vertreibung und Vernichtung von hunderttausenden Menschen sowie die politisch-administrativen Reaktionen der betroffenen Staaten und setzt sie in Vergleich miteinander. Einen weiteren Schwerpunkt bildet ein „World Café" für alle Teilnehmer, wobei in moderierten Round-Table-Gesprächen die Themen Krieg, Flucht und Vertreibung aufgegriffen, ihre Relevanz für die aktuellen Migrationsdiskurse und für die regionale Forschung diskutiert sowie Anregungen für die Vermittlung in Schulprojekten, Ausstellungen, Heimatbüchern und in der Öffentlichkeitsarbeit erarbeitet werden.

Insgesamt gibt es 18 Vortragende aus dem In- und Ausland; den Eröffnungsvortrag hält Peter Gatrell von der Universität Manchester, dessen Buch „The Making of the Modern Refugee" als Standardwerk zum Phänomen der Fluchtbewegungen im 20. Jahrhundert gilt. Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch; die Vorträge werden simultan übersetzt. Ein Abendempfang und eine Exkursion zum ehemaligen Kriegsgefangenenlager in Purgstall an der Erlauf runden das Programm ab.

Nähere Informationen und Anmeldungen beim NÖ Institut für Landeskunde unter 02742/9005-16255, e-mail post.k2institut@noel.gv.at und www.aufhebenswert.at .

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