Ein urgeschichtliches Fladenbrot frisch aus dem Ofen schmeckt einfach köstlich! Beim Aktivwochenende "Brot backen" können große und kleine Besucher zusehen und auch selbst ausprobieren, wie in der Urgeschichte Getreide gemahlen und in den Lehmkuppelöfen Brot gebacken wurde.
Mit der Sesshaftwerdung der Menschheit vor etwa 7.000 Jahren hat sich die Ernährung der Menschen grundsätzlich verändert. Vom Jäger und Sammler haben sich die Menschen langsam zum Ackerbauern und Viehzüchter entwickelt. Der Ackerbau brachte die Vorratshaltung mit sich, das Getreide wurde aufbewahrt und konnte jederzeit zu Brot und Brei weiter verarbeitet werden. Die Menschen waren somit nicht mehr so stark vom Jagderfolg bei umherziehenden Tierherden abhängig, wie als Nomaden, sondern mehr vom Ernteerfolg.
Beim Aktivwochenende am 6. und 7. August können große und kleine Besucher selbst aktiv sein und Getreide mahlen, sowie ein eigenes Fladenbrot backen. Zu erfahren gibt es aber auch viel Wissenswertes über die Jungsteinzeit und die ersten Getreidesorten, die auf den Feldern im archäologischen Freigelände wachsen.
Alle Aktivwochenenden im Überblick:
Aktivwochenende: Jedes erste Wochenende im Monat bieten wir Ihnen im Rahmen des
Museumsbesuchs ein historisches Aktivprogramm zum Mitmachen:
6./7. August – Brot backen
3./4. September – Bogenschießen
1./2. Oktober – Speer werfen
5./6. November - Räuchern mit heimischen Kräutern
Aussenderin: MMag. Renate Heger, Marketing und Presse MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse 1, 2151 Asparn/Zaya, 02577/84180, geöffnet: Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr,, das Kombi-Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ – Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach): www.mamuz.at