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Infos der Kulturvernetzung Niederösterreich

Heute, am 1. September, feiern wir Geburtstag.

20 Jahre Kulturvernetzung Niederösterreich - Endlich Twen!

Diese zwei Jahrzehnte haben uns allen viel abverlangt. Die Zeit war geprägt von viel Schweiß und viel Arbeit. Wir haben aber auch sehr vieles zurück bekommen. Wir haben in all dieser Zeit eine unsagbar große Menge an Wertschätzung und Anerkennung für unsere Arbeit und unseren Einsatz erleben dürfen, von seiten der Politik und der Verwaltung, aber vor allem auch von Euch, den Menschen, die die Kunst- und Kulturlandschaft in Niederösterreich formen und prägen.

DANKE.
Wie alles begann:

Vor 20 Jahren, am ersten September 1996, war der erste reguläre Projekttag der Kulturvernetzung Niederösterreich, damals noch unter dem Namen Kulturvernetzungsstelle Weinviertel. Es war auch mein erster Tag als Geschäftsführer und zugleich einziger hauptamtlicher Mitarbeiter der Kulturvernetzung. Sitz und Büro war in der Bahnstraße 24a in Mistelbach, wo wir uns in einem kleinen Gassenlokal mit vielleicht 30m² eingemietet hatten.

Natürlich war es nicht der erste Arbeitstag. Die Konzepte entstanden im Herbst 1994. Dann haben wir fast zwei Jahre lang mit den potentiellen Geldgebern beim Land Niederösterreich verhandelt, ehe wir am 1. Juni 1996 mit einer AMS-finanzierten Projektvorbereitung begannen. Sie konnte nahtlos in die eigentliche Projektarbeit übergehen, weil es uns gelungen ist, in dieser Zeit die Verhandlungen für das erste Projektjahr erfolgreich abzuschließen.

Jeder braucht Freunde, die an ihn und seine Ideen glauben. Wir hatten sie von Anfang an.
Danke an dieser Stelle an alle, die uns von Beginn an unterstützt haben und ihr Vertrauen in uns Spinner aus dem Weinviertel gesetzt haben: Die zuständige Landesrätin Liese Prokop, den damaligen Leiter der Kulturabteilung Joachim Rössl und ganz maßgeblich auch den damaligen Bundesratsabgeordneten und Ministerialrat im Familienministerium und heutigen Landesrat Carlo Wilfing.

Wir, das waren die Initiatoren der Kulturvernetzung in Niederösterreich, neben meiner Wenigkeit vor allem Otmar Biringer, damals noch Leiter des Kultodrom Mistelbach und Fritz Gall, damals wie heute kreativer Mastermind beim Verein zur Verwertung von Gedankenüberschüssen in Herrnbaumgarten. Beide sind inzwischen hochverdient Träger des Würdigungspreises für Kulturinitiativen des Landes Niederösterreich.

Wir hatten uns gemütlich eingerichtet. Als „Schreibtisch“ fungierte eine Spende aus dem Sperrmüll des Bundesschulzentrums in Mistelbach, wo Fritz Gall als Lehrer für Bildende Kunst arbeitete, nämlich die Arbeitsplatte eines Schultisches, der das Zeitliche gesegnet hatte. Zum Sitzen gabs, ebenfalls aus dem Sperrmüllcontainer der Schule, einen ziemlich ramponierten Drehsessel. Aber: Er hatte Rollen und ließ sich in der Höhe verstellen.

Die technische Ausstattung – Computer, Telefon , Fax, Anrufbeantworter, Drucker – kam aus meinem privaten Fundus und Otmar Biringer hatte für die adäquate Gestaltung der Wände zahlreiche Veranstaltungsplakate zur Verfügung gestellt, mit denen wir flächendeckend den kleinen Büroraum dekoriert hatten.

Am Ende des ersten Jahres hatten wir etwas mehr als 30 Mitglieder.

… dann warteten wir auf neue Kundschaft …

Historisch ging es so weiter: Bis 1998 wurden auch in den drei anderen Vierteln Kulturervernetzungsvereine gegründet (In dieser Reihenfolge: Waldviertel mit einem eigenen Trägerverein Kulturvernetzungsstelle Waldviertel, Mostviertel mit der Kunstbank Ferrum als Träger und Industrieviertel mit dem Forum Bad Fischau als Träger). Bereits kurz danach begannen erste Gespräche über die Durchführung eines regionalen Kunst- und Kulturfestivals, die inhaltlich am Ende des Jahres 1999 weitgehend abgeschlossen waren.

2001 fand dann das erste Viertelfestival statt, und zwar im Waldviertel, mit Thomas Samhaber und Brigitte Temper als verantwortliche Organisatoren und damals noch unter der Leitung von jeweils einem eigenen Trägerverein pro Viertel.

Im Dezember 2002 wurde die Kulturvernetzung Niederösterreich auch als Rechtskörper gegründet, als Verein, und ich übernahm auch hier die Geschäftsführung. Bis dahin gab es lediglich einen gemeinsamen Außenauftritt und eine informelle Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Vernetzungsträgern.

2003 fanden die ersten NÖ Tage der offenen Ateliers statt.

2005 wurde das Viertelfestival Niederösterreich in die Kulturvernetzung Niederösterreich eingegliedert.

Am 1. 1. 2007 folgte das Industrieviertel

Ebenfalls 2007 wurde die Jugendkultur-Förderung „Come on“ auf Basis einer konzeptionellen Vorarbeit der Kulturvernetzung NÖ ins Leben gerufen, eine Kooperation mit der Abteilung für Kunst und Kultur des Landes Niederösterreich. Konkret war das am 7.März 2007 im Rahmen einer Pressekonferenz mit der damals zuständigen Landesrätin Petra Bohuslav.

Am 1. 1. 2008 wurden die restlichen drei Viertel eingegliedert. Damit war die Umstrukturierung abgeschlossen und die Kulturvernetzung Niederösterreich übernahm endgültig auch formal die Gesamtverantwortung für alle Agenden rund um das Thema Kulturvernetzung.

…dann warteten wir auf neue Kundschaft …

Mit dem Zusammenschluss im Jahr 2008 konnte die Kulturvernetzung Niederösterreich auf über 800 Mitglieder verweisen.

…dann warteten wir auf neue Kundschaft …

UND SIE KAMEN. Seither bekommen wir jährlich mehr als hundert neue Mitglieder dazu. Heute zählen mehr als 1.700 Mitglieder zur großen Familie der Kulturvernetzung Niederösterreich.

… und jetzt warten wir wieder mal auf neue Kundschaft …

Vermutlich wird das mehr Schweiß, mehr Arbeit, aber auch noch mehr Freude mit sich bringen.

Aussender: Josef Schick und das Team der Kulturvernetzung Niederösterreich

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