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Veranstaltungen und Festivals

Ausstellung über den Ungarn-Aufstand

Eröffnung 7. Oktober, 19 Uhr, Fine Art Galerie in Traismauer

Die Fine Art Galerie Traismauer zeigt Bilder von Erich Lessing über den Ungarnaufstand 1956
Ausstellung vom 8. Oktober bis 18. November 2016

Erich Lessing wurde am 13. Juli 1923 als Sohn einer gutbürgerlichen jüdischen Familie in Wien geboren. Im Dezember 1939 gelang es ihm gerade noch, nach Palästina zu emigrieren – er überlebte als Einziger der Familie den Holocaust. In Palästina lernte er zuerst am Technion in Haifa, arbeitete in einem Kibbuz, schlug sich als Taxifahrer durch, fuhr für die Britische Armee und arbeitete als Kindergarten- und Strandfotograf. 1947 kehrte er nach Europa zurück und lernte seine spätere Frau Traudl kennen, die Journalistin bei der Nachrichten-Agentur "Associated Press" war.
Er wurde Reportage-Fotograf bei der "Associated Press", und 1951 Mitglied bei "Magnum" - was ihm die Türen zu den renommiertesten Zeitschriften und Magazinen wie "Life", "Paris Match" u.a. öffnete und ihn international bekannt machte. Er dokumentierte besonders den Wiederaufbau in Österreich und Europa, die Zeit vor und nach dem Staatsvertrag sowie den Ungarn-Aufstand 1956: Bilder wie das "Österreich ist frei!" Foto mit Leopold Figl und den auf dem Balkon des Belvederes versammelten Außenministern der Alliierten vom 15. Mai 1955 gingen um die Welt.

Die Ausstellung über den Ungarn-Aufstand in der FINE ART GALERIE umfasst 60 Werke. Eröffnung am Freitag 7. Oktober 2016, 19 Uhr
Die Ausstellung ist geöffnet: 8.+9., 15.+16. Oktober, jeweils 15-18 Uhr
Nach telefonischer/ E-Mail Vereinbarung zw. 8.Oktober und 18. November 2016.

Der Ungarische Volksaufstand bezeichnet die bürgerlich-demokratische Revolution und den Freiheitskampf von 1956 in der Volksrepublik Ungarn, bei denen sich breite gesellschaftliche Kräfte gegen die Regierung der kommunistischen Partei und der sowjetischen Besatzungsmacht erhoben. Die Revolution begann am 23. Oktober 1956 mit einer friedlichen Großdemonstration der Studenten der Universitäten in Budapest, die demokratische Veränderungen forderten. Die Regierung ließ am Abend in die schnell wachsende Menge schießen, daraufhin brach der bewaffnete Kampf aus. Binnen weniger Tage wurde die Einparteidiktatur durch eine Regierung unter der Leitung von Imre Nagy abgelöst, in der auch die Bauernpartei und die Kleinlandwirtepartei Ministerien erhielten. Diese Regierung bildete sich innerhalb von acht Tagen noch zweimal um und beteiligte auch noch die sozialdemokratische Partei. Ungarn trat aus der Warschauer Vertragsorganisation aus, erklärte seine Neutralität und rief die Sowjetarmee zum Verlassen des Landes auf.(Quelle: Wikipedia)

Aussender: Martin LUTZ, 3133 Traismauer, Tel 02783/62 02-0, martin.lutz@fineartgalerie.at , www.fineartgalerie.at

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