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Veranstaltungen und Festivals

Vernissage ?über-setzen? in St. Pölten

Am 19. Oktober, 18.30 Uhr, Ausstellungsbrücke, Regierungsviertel

Thomas Binderbauer, Anneke Hodel-Onstein, Monika Kus-Picco, Helmut Szlezak

In der von 20. Oktober bis 20. November 2016 laufenden Ausstellung präsentiert die Ausstellungsbrücke im Landhaus St. Pölten die KünstlerInnen Thomas Binderbauer, Anneke Hodel-Onstein, Monika Kus-Picco, Helmut Szlezak. Gemeinsam ist ihnen die Liebe zur Malerei, die Lust am Experimentieren, das Entwickeln und Vorantreiben neuer Methoden und Techniken. Die Malerei wird unter anderem ein Vehikel um zu „über-setzen“, Grenzen zu überwinden – eigene und räumliche, die Grenzen der Malerei zu erforschen und über sie hinauszugehen, neue Bildwelten und Assoziationsräume zu schaffen. Zur Ausstellung spricht der Kunsthistoriker und Kulturwissenschaftler Hartwig Knack.

Thomas Binderbauer lebt und arbeitet in Furth bei Göttweig. Der Künstler begann in den 90er Jahren mit der Malerei und experimentierte bis er zu seinem ganz eigenen Stil fand. Bei seinen Bildern handelt es sich um Acrylwerke auf Leinwand. Um unterschiedlichste Oberflächenstrukturen zu erzielen, werden Kartonagen und Materialien aller Art eingebunden und mit Werkzeugen wie Spachtel, Pinsel und Rechen bearbeitet. Binderbauer bringt Gefühle, Stimmungen und Eindrücke des alltäglichen Lebens auf die Leinwand. Wie bei allen Künstlern des Action-Painting steht auch bei ihm der Fertigungsprozess im Vordergrund. Die Bilder leben vom Kontrast und wollen damit den Gegensatz von Körper und Geist ausdrücken.

Anneke Hodel-Onstein lebt und arbeitet in Klosterneuburg. Sie begann 1987 mit der Ausbildung in Malerei und Grafik bei verschiedenen renommierten Künstlern. Für die Künstlerin ist Zeichnen ein wichtiges Element in ihrem Alltag. Es entstehen Konzepte, Probeblätter, vielfach arbeitet sie in Serien. Sie versucht immer wieder neue Techniken und arbeitet dabei mit Tusche, mit Acrylfarben und Holzleim – gespachtelt oder gemalt, mit dünnen Tonschichten, manchmal mit Sand und Asche und auch mit Aquarell und Kreide, um ganz unterschiedliche Wirkungen auf Leinwänden oder schweren, hochwertigen Papieren zu erzielen. In ihren Bildern erzählt Hodel-Onstein, was sie erlebt und fühlt. Fragmente und Eindrücke der Wirklichkeit, das tiefe Sein in der Natur, ihre inneren Bildwelten und Assoziationsräume lassen so abstrakte Bilder, befreit von Nebensächlichem, entstehen.

Monika Kus-Picco lebt und arbeitet in Maria Enzersdorf. Sie studierte an der Universität für Angewandte Kunst und an der Universität Wien Kunst und Kunstgeschichte. Die Künstlerin hat ein sehr umfangreiches Oeuvre, nicht nur die Thematik, sondern auch die Techniken betreffend. Vorzugsweise arbeitet sie mit Acrylmischtechniken, sie hat jedoch auch das Medium der Fotografie herangezogen um ihre Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern. Thematisch geht es ihr um Flüchtigkeit und Geschwindigkeit, aber auch mythologische Themen werden gekonnt mit Kohle und Pigmenttechnik umgesetzt. In ihren Städteansichten werden abstrakt expressionistische Elemente virtuos mit Gegenständlichkeit verbunden. Monika Kus-Picco geht es darum, mit Kunst etwas festzuhalten, und dabei immer die Individualität des Betrachters zu wahren, indem sie die Geschichten, die ihre Bilder erzählen, stets offen lässt.

Helmut Szlezak lebt und arbeitet in Klosterneuburg. Er studierte Malerei bei Max Weiler an der Akademie der Bildenden Künste. Der Künstler versucht sich das zu ermalen, was nicht gesagt werden kann. Ihm geht es darum, die im Malprozess entstehende Spannung zum Ausdruck zu bringen. Zu seiner Arbeitsweise meint Szlezak „Malen ist für mich ein Arbeiten gegen das Gesehene. Da ist keine vordergründige Symbolik, keine inhaltliche Absicht. Ich begebe mich auf die Suche nach dem noch nicht Seiendem, und im Zuge des Malprozesses werden langsam Bilder sichtbar. Ich weiß zwar nicht, was ich suche, aber ich hoffe es zu finden.“ Ihm interessiert das Offene, das Mehrdeutige, das in Schwebe Befindliche. Eine Frage bewegt ihn mehr als eine Antwort oder Erklärung. Malerei ist für ihn das Vehikel, um sich treiben zu lassen.

Vernissage: Mittwoch, 19. Oktober 2016 um 18.30 Uhr
Begrüßung: Mag. Theresia Pumhösel, MAS, Leiterin der Ausstellungsbrücke
Einführung: Mag. Hartwig Knack, Kunsthistoriker | Kulturwissenschaftler
Eröffnung durch eine Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll
Winzer: Weingut Schierer
Im Anschluss laden wir zu Imbiss und Weinverkostung!

Ort: Ausstellungsbrücke, Regierungsviertel, Landhausplatz 1, Haus 1, 3. Stock, 3109 St. Pölten
Ausstellungsdauer: 20. Oktober bis 20. November 2016

Künstlerkontakt: www.tomb.at , www.anneke-hodel-onstein.at , www.kus-picco.com , www.helmut-szlezak.at

Ausstellungsbrücke Regierungsviertel, Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Kunst und Kultur, Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten, Tel 02742/9005 15916, ausstellungsbruecke@noel.gv.at , www.ausstellungsbruecke.at

Aussender / nähere Infos: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Abteilung Kunst und Kultur, Tel 02742/9005-15916 oder ausstellungsbruecke@noel.gv.at, Mag. Theresia Pumhösel, MAS

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