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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

Ehrenzeichenüberreichung im Landtagssitzungssaal

Pröll: Gemeinsam sehr viel weitergebracht

Der Sitzungssaal des NÖ Landhauses in St. Pölten war gestern wieder Schauplatz einer Ehrenzeichenverleihung durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll an verdiente Persönlichkeiten. Insgesamt wurden 47 Ehrenzeichen verliehen: eine Gedenkmedaille des Landes Niederösterreich, fünf Berufstitel, 30 Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich, zehn Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich sowie ein Bundes-Ehrenzeichen.

„Wir haben in den zurückliegenden Jahrzehnten in diesem Land gemeinsam sehr viel weitergebracht", so Landeshauptmann Pröll in seiner Festansprache. Wir haben uns weit über die Grenzen unseres Heimatlandes hinaus, auf europäischer Ebene, einen Namen gemacht. Vor Jahrzehnten war Niederösterreich eine Region am Eisernen Vorhang, mit all den negativen Konsequenzen, die damit verbunden sind. Mittlerweile sind wir auf europäischer Ebene ein Begriff", führte Pröll aus.

„Es ist uns gelungen, Niederösterreich auf europäischer Ebene in eine Spitzenposition zu bringen", erinnerte der Landeshauptmann an die Auszeichnung „Europäische Unternehmerregion 2017", die er vor wenigen Wochen in Empfang nehmen durfte. „Wir haben miteinander Niederösterreich auf die Überholspur gebracht, Niederösterreich nimmt in einer Reihe von Parametern eine Spitzenposition im Bundesländervergleich ein. Das ist eine gute Ausgangsposition, auf der wir aufbauen müssen", hob er hervor. Zunächst einmal sei es sehr wichtig, „die Standortqualität des Bundeslandes Niederösterreich weiter auszubauen". Auf den Ausbau der Infrastruktur müsse ein besonderes Augenmerk gelegt werden. „Wir verzeichnen einen Rekord von 606.000 unselbstständig Beschäftigten, auf der anderen Seite haben wir einen hohen Stand bei der Arbeitslosenrate. Unsere Aufgabe ist es, mit einem Beschäftigungspaket und mit Investitionen die Arbeitslosenquote nach unten zu bringen", betonte der Landeshauptmann.

Hinsichtlich der Weiterentwicklung des Wissenschaftsstandortes hielt Pröll fest: „Wir haben in den letzten Jahren ungefähr 600 Millionen Euro ausgegeben, um die Wissenschaftsinfrastruktur entsprechend zu ertüchtigen." Niederösterreich habe jetzt den nächsten wissenschaftlichen Schub vor sich, hob er u. a. das MedAustron-Projekt in Wiener Neustadt, die Landsteiner Privatuniversität in Krems und das IST Austria in Klosterneuburg hervor. „Es ist gelungen, international renommierte Wissenschaftler nach Niederösterreich zu bringen. Gleichzeitig haben aber auch niederösterreichische Talente die Chance bekommen, sich entsprechend zu entfalten", so Pröll.

Ein weiterer Punkt sei die offensive Kulturarbeit im Land, sagte der Landeshauptmann. „Dort, wo eine bunte Kulturszenerie vorhanden ist, dort ist auch Kreativität zu Hause, und dort wo Kreativität zu Hause ist, dort ist Zukunft zu Hause. Die Kultur ist dabei ein ganz entscheidender Faktor am Weg in die Zukunft ", so Pröll.

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