David Friesen - electric “Hemage” bass, piano
Glen Moore - double bass, piano
http://www.davidfriesen.net/projects.html
https://billminorblog.wordpress.com/2015/09/15/two-who-form-a-multitude/
(diese Seite ist direkt von davidfriesen.net verlinkt)
CD Tipps
„Returning“ (1993)
„Bactrian“ (2015) (Samples auf http://originarts.com/1.0/recordings/recording.php?TitleID=82704 )
Zwei Giganten am Bass – wie anders könnte man dieses Duo beschreiben? Beide wurden unter die 20 besten Bassisten der gesamten Jazzgeschichte gereiht! David Friesen gastierte schon mehrmals in Krems und jedes Mal fasziniert uns sein Spiel auf´s Neue. Die Liste seiner credits würde ein kleines Jazzlexikon ergeben. Nur wenig kürzer wäre das Kapitel über Glen Moore, aber auch nur deswegen, weil er über 40 Jahre lang konstant der „Supergroup“ Oregon als Gründungsmitglied angehörte (mit Ralph Towner, Collin Walcott und Paul McCandless). Daneben aber gab es Zusammenarbeit mit dem Who is Who des Jazz: Paul Bley, Bill Evans, Zoot Sims, Michael Brecker …. und eben immer wieder mit David Friesen, das erste Mal 1965 ! Was macht nun ihr gemeinsames Musizieren so einzigartig? „Nur“ ein ähnliches Gefühl für Melodie und Harmonik ? Oder „nur“ dieselben musikalischen Einflüsse und Wegbegleiter? William Minor bringt es in einem umfangreichen Posting in seinem Blog auf den Punkt: es ist vor allem der tiefe Respekt beider vor dem Genius des jeweils anderen!
Aussender: Verein "That's Jazz", thatsjazz@aon.at