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Veranstaltungen und Festivals

"Es ist was es ist, sagt die Liebe - Liebestöne nach Erich Fried"

Premiere am 12. März, 18 Uhr, Odeon-Theater in Wien

Shlomit Butbul und Tania Golden präsentieren ihr neues Projekt

Am 12. März 2017 präsentieren Shlomit Butbul (SHIR-Music) und Tania Golden (Artist for Austria -AfA) erstmals ihr neues Projekt "Es ist was es ist, sagt die Liebe - Liebestöne nach Erich Fried".
Anhand der berauschenden Lyrik von Erich Fried gehen die beiden Schauspielerinnen grundlegenden Fragen über die Liebe nach: "Was ist Liebe?", "Was ist Liebe in Zeiten des Kriegs?" und "Was ist Mensch-sein ohne Liebe?"
Mit ihrer intensiven performativen Ausdruckskraft und unter der Regie von Tania Golden interpretiert Shlomit Butbul die neuen Lieder des Komponisten Joe Pinkl nach den Texten von Erich Fried und verkörpert auf der Bühne den nach Liebe suchenden, sehnenden Menschen. Sie versuchen, den Gefühlskosmos des Dichters erlebbar zu machen, zumal die Empathiefähigkeit des Einzelnen durch Sensibilisierung von Musik und Theater nachhaltig geschult werden kann. Darin sieht auch die Künstler-Plattform "Artists for Austria" ihre Aufgabe: Arbeiten zu präsentieren und zu co-produzieren, die sich der Bildung zur Empathiefähigkeit also zur Herzens-Bildung verschreiben.
Die Premiere am 12. März 2017 findet im Odeon statt. Weitere Vorstellungen folgen an einzelnen Tagen im März, April und Mai 2017.

Liebestöne nach Erich Fried in neuer Ausdruckskraft
Was ist Liebe? Was ist Liebe in Zeiten des Krieges? Was ist Mensch-sein ohne Liebe?
Die Lyrik von Erich Fried stellt diese Fragen in einer berauschend einfachen, direkten Form und stellt sich zugleich der Suche nach Antworten. In klarer, direkter Sprache greift er persönliche Sichtweisen auf und trifft damit oft den Leser mitten ins Herz.
Der Komponist Joe Pinkl hat eine Reihe dieser Gedichte für eine außergewöhnliche Besetzung vertont und spürt die Zwischentöne und Schattierungen der Texte Frieds auf sehr subtile Weise auf. Er macht sie hörbar und verwebt Text und Musik zu einem neuen Ganzen. Dabei entstanden wunderbare kammermusikalische Kleinode, die sich in ihrer stilistischen Vielfalt zu einer Kollage unterschiedlicher Liebesmomente ineinanderfügen.

In "Es ist was es ist" interpretiert die Schauspielerin und Sängerin Shlomit Butbul diese neuen Lieder. Dabei wechselt sie zwischen männlichen und weiblichen Positionen der Liebe, wodurch sich eine poetische Auseinandersetzung ergibt, die durch den Einbruch des Krieges in ihrer Existenz bedroht wird. Die Suche nach der Lösung aus dieser Bedrohung wird dabei durch den Gesang der komplexen Melodien von Joe Pinkls Vertonungen lebendig verkörpert.

Die Elemente die auf der Suche gefunden werden, verbinden sich zu einem größeren Bild. Sind es nur romantische Vorstellungen, erotische Projektionen oder existenzielle Bedingung für das Lebendige? Durch die Einwirkung des Krieges relativieren sich bestimmte Konzepte. Es kann nur in einer für den ganzen Menschen gültigen Haltung enden.

Die Premiere von "Es ist was es ist - Liebestöne nach Erich Fried" von Shlomit Butbul und Tania Golden findet am 12. März 2017 um 18.00 Uhr im Odeon statt.

Weitere Vorstellungen: 13., 14., 27., 28. März 2017, 3., 4., 23., 24., 30. April 2017, 1. Mai 2017, Beginn: So 18 Uhr / Mo u. Di 20 Uhr

Tickets sind telefonisch unter 01/216 51 27, per Mail an karten@odeon.at oder online unter www.odeon-theater.at erhältlich. 1. Kat (1.-6. R.): EUR 32,- / ermäßigt* EUR 27,-   2. Kat (7.-12. R.): EUR 25,- / ermäßigt* EUR 20,-
* SchülerInnen, Präsenz-/Zivildiener, Studierende (bis 27 Jahre), SeniorInnen, IGFT-Mitglieder, Lehrlinge, Gruppen ab 8 Personen
Ö1-Clubmitglieder erhalten 10% Ermäßigung auf den Normalpreis

Aussender: ALLEGRIA PR & Events, office@allegria.at

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