Seit mehr als drei Jahrtausenden wird Glas in Form von Schmuck und Gegenständen verarbeitet. In der Urgeschichte galt Glas als Zeichen für Reichtum und Wohlstand. Auch in keltischen Gräbern in Mitteleuropa sind Schmuckstücke aus Glas zu finden. In den letzten Wochen wurde im Handwerkerviertel im archäologischen Freigelände des MAMUZ Schloss Asparn/Zaya eine Glasmacherwerkstätte errichtet, um zu erforschen, wie die Kelten Glas zu Armreifen, Perlen oder Ringen verarbeitet haben.
Seien Sie am 30. Juni 2017 um 16 Uhr bei der Eröffnung der Glasmacherwerkstätte und der Inbetriebnahme des Glasmacherofens im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya mit dabei! Nach der Eröffnung gibt es die Möglichkeit, Studierenden der Universität Wien bei ihren Forschungsprojekten im Rahmen der Lehrveranstaltung Experimentalarchäologie über die Schulter zu schauen.
Um Anmeldung bis 25. Juni unter anmeldung@mamuz.at wird gebeten.
Aussenderin: MMag. Renate Heger, Marketing und Presse MAMUZ Schloss Asparn/Zaya, Schlossgasse 1, 2151 Asparn/Zaya, 02577/84 180, geöffnet: Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr, das Kombi-Ticket gilt für das gesamte Urgeschichtemuseum MAMUZ – Schloss Asparn/Zaya, Museum Mistelbach – Sonderausstellung Stonehenge: www.mamuz.at