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Veranstaltungen und Festivals

Filmzuckerl ?Sie nannten ihn Spencer?

Am 11. und 12. Oktober in der Filmbühne Waidhofen/Ybbs

Termine:
Mittwoch, 11. Oktober 2017, 20.30 Uhr, mit Filmgespräch
Donnerstag, 12. Oktober 2017, 18.00 Uhr

Land: Österreich, Deutschland | Jahr: 2017 | Laufzeit: 122 Minuten
Regie: Karl-Martin Pold | Darsteller: Bud Spencer, Terence Hill, Marcus Zölch, Jorgo Papasoglu

ZUM FILM: „Sie nannten ihn Spencer“ von Regisseur Karl-Martin Pold wurde via Crowdfunding finanziert und ist die erste Kinodokumentation, welche die facettenreiche Biografie Bud Spencers sowie das weltumspannende Phänomen der Bud Spencer & Terence Hill-Kultfilme thematisiert. Carlo Pedersoli, besser bekannt als Bud Spencer, bringt sein Lebensmotto mit „Futtetenne“ („Scheiß drauf“) auf den Punkt. Das Multitalent ist von dieser Mentalität geprägt, den Mut zu haben, Träume zu verwirklichen und das Leben in vollen Zügen zu genießen. Angespornt von der Botschaft der Filme, brechen die beiden Fans Jorgo und Marcus zu einem abenteuerlichen Roadtrip auf, um ihrem Idol näher zu kommen. Ihre Reise wird zu einer Schnitzeljagd quer durch Europa. Dabei treffen sie auf zahlreiche Schauspielkollegen und Wegbegleiter von Bud Spencer. Durch die beiden Fanprotagonisten erfährt der Zuseher nicht nur, wie der Kult um Bud Spencer und Terence Hill gelebt wird, sondern warum der „Dicke mit dem Dampfhammer“ immer noch Millionen von Fans auf der ganzen Welt begeistert.

Die Spencer-Hill-Filme waren in Sachen Zuschauerzahlen jahrzehntelange Kassenschlager. Die deutsche Synchron-Fassung ist legendär. Und die unendliche Liebe der Fans zu ihren Helden nicht minder. Bud-Fan Karl-Martin Pold wollte unbedingt einen Film über den Kultschauspieler machen. Und er ließ sich von den paar Steinen im Weg, wie null Kohle, keine Förderung und wenig Erfahrung, dabei nicht beirren. Denn er wusste: Er hatte die Liebe, den Tatendrang und die Unterstützung zigtausender Fans hinter sich. Die Facebook-Seite des Projekts hatte 2010 in Nullkommanix mehr Freunde als so mancher Großkonzern. So ein Bud-Film braucht echte Buddies - das erkannte Pold spätestens, als er bei seinem ersten riesigen deutschen Fantreffen dabei war. Bei so einem Treffen lernen sich Marcus und Jorgo kennen. Bei beiden hat Bud Spencer maßgeblich das Leben verändert: Marcus war nach einem Skiunfall gelähmt. Erst Bud-Spencer-Filme gaben ihm die Lebensfreude zurück. Der blinde Jorgo fand schon als Kind in Bud Spencer einen Freund fürs Leben. Mit den beiden als Protagonisten machte Karl-Martin Pold sich auf einen aberwitzigen Road Trip mit nur einem Ziel: dem immer noch existierenden Sekretariat von Bud Spencer in Rom. Dass sie auf dem Weg dahin zig prominente Vertreter des Spencer-Hill-Universums höchstpersönlich kennenlernen durften, haben sie gern in Kauf genommen. Sogar Terence Hill, Mario Girotti selbst, der sich seit Jahren nicht mehr öffentlich zum Thema Bud Spencer äußern wollte, ließ sich von den Fans zu einem ausführlichen Gespräch überreden.

Der Verein „Filmzuckerl“ zeigt „Sie nannten ihn Spencer“ am Mittwoch, 11. Oktober 2017, um 20.30 Uhr und am Donnerstag, 12. Oktober 2017, um 18.00 Uhr in der Filmbühne Waidhofen/Ybbs. Nach der Filmvorführung am Mittwoch wird Regisseur Karl-Martin Pold für ein Filmgespräch zur Verfügung stehen.

Veranstaltungsort: Filmbühne Waidhofen/Ybbs, Kapuzinergasse 7, 3340 Waidhofen/Ybbs
Kartenpreise: 8,50 Euro regulär, 7 Euro ermäßigt, 6 Euro für Filmzuckerl-Mitglieder
Kartenreservierung: 0680/110 76 22

Aussender: Verein Filmzuckerl, www.filmzuckerl.at , www.facebook.com/Filmzuckerl

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