Im Frühling 1618, also vor 400 Jahren, veröffentlichte Johannes Kepler sein drittes Planetengesetz; und zwar in Linz. Aus diesem Anlass biete ich interessierten Veranstaltern zwei Vorträge an:
Die Mondträumer - Johannes Kepler und Jules Verne
Mit seinem Roman "Mondtraum" wollte Johannes Kepler seine Leser für den großen, kopernikanischen Perspektivenwechsel bereit machen. Doch damit befeuerte er unbeabsichtigt jenen Hexenprozess, der gegen seine Mutter angestrengt wurde. Später setzte auch Jules Verne auf das Genre der Science-Fiction. Er entführte seine Leser gleich zweimal zum Mond und nahm dabei vieles vorweg, das im Apollo-Zeitalter Wirklichkeit wurde. Wie konnte ihm das gelingen?
Johannes Kepler - himmlische Lichter, irdische Schatten
Er war Mathematiker dreier Kaiser und starb trotzdem in bitterer Armut. Er stritt für das verbotene kopernikanische Weltbild und überwand es mit seinen Gesetzen gleichzeitig. Das Leben des Johannes Kepler steckt voller Widersprüche. Doch warum ist das so? Auf der Suche nach Antworten reisen wir im Geist nach Graz, Prag oder Regensburg. Auch nach Linz: Denn dort fand Kepler vor 400 Jahren sein drittes Planetengesetz.
Ich bin Wissenschaftsjournalist und Buchautor. Bisher habe ich mit mehr als 60 Vorträgen rund 1.600 Zuhörer angesprochen. Näheres - samt einer Übersicht über die bisherigen Veranstalter – finden Sie unter: www.vortrag.himmelszelt.at
Aussender: Dr. Christian Pinter, www.vortrag.himmelszelt.at , vortrag@himmelszelt.at , Tel 0676/588 58 86