Eine dargestellte Novelle mit Christian Dolezal
Diese 1927 veröffentlichte Novelle zählt, neben „Leutnant Gustl“ und „Fräulein Else“, zu den besonderen Schätzen im Erzählwerk des großen Dichters. In ihr zeigt Arthur Schnitzler mit unbestechlicher Genauigkeit wie die Macht des Geldes das Leben eines Menschen zerstören kann. Christian Dolezal führt als Erzähler durch die Geschichte des jungen Leutnant Kasda, der für einen ehemaligen Kameraden, welcher in einer prekären finanziellen Situation steckt, seine letzten 100 Gulden im Glücksspiel riskiert. Nach internationalen Gastspielen in Chicago, am Berliner Ensemble und am Theater in der Josefstadt und am Landestheater Linz gibt es jetzt die einmalige Möglichkeit, Christian Dolezal mit seiner fulminanten Schnitzler-Performance zu sehen.
Zürcher Tagesanzeiger: "…75 Minuten lang hängt man an Dolezals Lippen….dem "Großartig", dass ihm jemand am Ende zuruft, kann man nicht widersprechen."
Neues Volksblatt : „… eine Schnitzler Sternstunde… BZ Basel: "Das Verhängnis nimmt seinen Lauf….eine meisterliche Inszenierung von Hermann Beil….es gelingt Dolezal, die Sprachgewalt Schnitzlers, seinen erzählerischen Fluss und seine sprachliche Genauigkeit für die Bühne umzusetzen….."
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