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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

Impulsvortrag und Podiumsdiskussion zum Thema

?Unaussprechlich: Schön.? im Museum Gugging


LH Mikl-Leitner: Schönheit der Gugginger Künstler zeigen

Im Museum Gugging stand am Freitag-Abend das Thema „Unaussprechlich: Schön.“ im Mittelpunkt. Nach einem Impulsvortrag des Kognitionspsychologen Helmut Leder diskutierten dazu Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Helmut Leder, der plastische Chirurg und Medical Director von Yuvell Fine Aesthetics Vienna Harald Kubiena, Journalistin und Polly Adler-Kolumnistin Angelika Hager sowie Brigitte R. Winkler, seit 30 Jahren auf den wichtigen Modeschauen der Welt zugegen, unter der Moderation von Kurier-Innenpolitik-Redakteurin Ida Metzger am Podium.

Durch die Werke der Gugginger Künstler sehe man gewisse Facetten anders und lerne neue Perspektiven kennen, führte Landeshauptfrau Mikl-Leitner aus, dass diese Kunst für sie schön sei und, dass man „diese Schönheit der Gugginger Künstler“ im Museum Gugging zeige. Die Gugginger Künstler seien international anerkannt und mit der Veranstaltung zum Thema Schönheit wolle man sie und ihre Werke in den Fokus rücken. Mikl-Leitner betonte das „spannende Umfeld durch die Kreativität der Gugginger Künstler und die Kreativität der Wissenschaft mit dem IST Austria“, das es hier in Klosterneuburg gebe.

„Schönheit hat auch etwas mit Wohlbefinden zu tun“, hielt die Landeshauptfrau fest, dass das sowohl in der Kunst als auch in der Kosmetik der Fall sei. Mit der Veranstaltung „Unaussprechlich: Schön.“ wolle man „eine Brücke zwischen der Ästhetik und dem Gugginger Museum“ schlagen, so Mikl-Leitner.

Wenn man in das Gesicht eines Menschen blickt, kann man die Schönheit meist schnell erkennen. Landeshauptfrau Mikl-Leitner dazu, dass das in der Kunst anders ist: „Es braucht Zeit, um ein Werk auf sich wirken zu lassen und Künstler brauchen Zeit, um ein Kunstwerk schaffen zu können.“ In einem Bild könne man das sehen, was man sich ersehne. So vielfältig die Menschen seien, so vielfältig sei auch die Kunst und diese Vielfalt der Kunst und Kultur sei in den letzten Jahren und Jahrzehnten in Niederösterreich spürbar und fühlbar geworden.

In seinem Impulsvortrag sagte Univ.-Prof. Leder, dass er sich seit 15 Jahren mit der Erforschung der Schönheit an der Universität Wien beschäftige. Ein universelles Merkmal von Schönheit sei die Symmetrie, doch während das im Vergleich von Gesichtern versus Kunst für Gesichter gelte, würden Kunstexperten keine symmetrischen Muster mögen. Rund sei nur bei positiven und neutralen Objekten ein Merkmal für Schönheit. „Schönheit liegt im Auge des Betrachters“, führte Leder aus, dass die Übereinstimmung bei einem Gesicht etwa doppelt so hoch sei wie bei abstrakter Kunst. „Schönheit motiviert uns. Schönheit wird gewählt. Schönheit überdauert. Schönheit bindet den Blick“, untermauerte Leder diese Aussagen durch wissenschaftliche Erkenntnisse aus Studien.

Nähere Informationen: www.gugging.at

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