Jüdisches Leben in Baden
Geführter Spaziergang durch das jüdische Baden von einst und heute
Mit Christine Triebnig-Löffler
Treffpunkt: Mahnmal am Josefsplatz
Ende: Synagoge
Dauer: ca. 2 Stunden
Anmeldung erbeten. Max. Teilnehmerzahl 25 Personen, mindestens aber 3 Personen
Tickets: BEETHOVENHAUS: 2500 Baden; Rathausgasse 10, Tel 02252/86 800-630; tickets@beethovenhaus-baden.at . Öffnungszeiten: Di – So, 10 - 18 Uhr
Baden ist vielfach positioniert als traditionsreiche Kur- und Kongressstadt, als Zentrum vielfältigen Musik und Theatergeschehens, als eine Stadt reich an Gärten und Parkanlagen, die sich zu einem geschätzten Wohn-und Sommerfrischeort etabliert hat – und dieser Werdegang ist untrennbar mit der Geschichte der Badener Jüdinnen und Juden verbunden.
Der Spaziergang fühlt Spuren dieses jüdischen Lebens der einst blühenden, drittgrößten jüdischen Gemeinde Österreichs in Baden und ihrer Dezimierung nach, erzählt von jüdischen Institutionen wie Bädern, Bethäusern und Restaurants und zeigt Orte und Häuser wo jüdische Persönlichkeiten lebten und wirkten. Das neu errichtete Mahnmal und ein kurzer Besuch in der Synagoge mit Verkostung eines Gläschens koscheren Weines führen in die heute gelebte jüdische Tradition der Stadt.
Um diese interessante Facette der Stadt aufzuzeigen bietet das Kulturamt in Zusammenarbeit mit dem ZIB der Stadt Baden regelmäßige Stadtführungen an.
Aussender: Prof. Hans-Gerd Ramacher, Stadtgemeinde Baden, Leiter der Abteilung Kultur, Hauptplatz 2, 2500 Baden, Tel 02252/86 800-520, kultur@baden.gv.at