Der Jazzclub Melk entführt uns wieder in uns oft unbekannte Regionen dieser Welt und in den phantastischen Schatz der Phantasie und Kunst. Erzählungen, Bilder und Musik aus dem zentralsten Ende der Welt stehen dieses Mal im Mittelpunkt. Eine staunend machende Begegnung mit drei Vertreterinnen der ehemaligen Nomadenvölker Zentralasiens.
Durchdringende Klänge und kasachische Mythen entführen das Publikum in die weiten Steppen Zentralasiens, wo einst die Mitte der Seidenstrasse war und wo die Fäden der verschiedenen Kulturen zusammen liefen. Einst Teil des Persischen Reiches, wird dieses Gebiet oft in alten Überlieferungen in chinesischen, griechischen und arabischen Texten erwähnt. Auch die mündlich tradierte Kultur der Nomaden speiste die vielfältigen Märchen aus 1001 Nacht.
Aidana Madyar aus Kasachstan, mehrfach preisgekrönte Solistin und Studentin an der Universität für Musik und darstellende Kunst, auf ihren Flöten, Umut Muratbekova, kirgisische Ethnomusikerin auf der Langhalslaute Komuz und Meimankhan (Mimi) Beken, Erzählerin und Leiterin für Jeux Dramatiques, Kalimba, Piano, berühren mit ihrem Programm aus Musik und Texten die Herzen des Publikums.
Samstag, 24. März 2018, Beginn 20 Uhr, Tischlerei Melk Kulturwerkstatt
Vorverkauf: € 18,- / Abendkassa: + € 2,-
Tickets: Wachau Kultur Melk GmbH, Jakob Prandtauer Straße 11 (Mo-Fr von 9-15 Uhr)
Tel 02752/540 60 / office@wachaukulturmelk.at / www.tischlereimelk.at
Aussender: Günter Stabentheiner, Jazzclub Melk, Tel 0660/25 441 31, jazzclub.melk@aon.at