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Veranstaltungen und Festivals

Gospel, Operette, Fotoworkshop und Komödie

Programm April im KUMST in Strasshof

7. April, 19 Uhr: 2. KUMST-ART-ACTIVITY- „GOSPELproject“
Konzertprogramm: The Legends of Gospelmusic. Die Evergreens der Gospelmusik wie „Oh Happy Day“, „Amen“ und „Joshua Fit the Battle of Jericho“ können hierzulande auch die weniger Gospelaffinen mitträllern. Die Gospelstars der Neuzeit beweisen allerdings, dass Gospelmusik nicht stehen geblieben ist. Der 70 Stimmen starke gemischte Chor GOSPELproject begibt sich im aktuellen Konzertprogramm auf die Spurensuche prägender Gospelstars wie Kirk Franklin, Israel Houghton, Richard Smallwood und Andraé Crouch. Schnell wird klar: Gospelmusik ist lebendiger als je zuvor. Sie geht nicht nur mit der Zeit, sondern prägt die Entwicklung der popularen Musikgeschichte maßgeblich mit. Es wird also höchste Zeit, dass auch hierzulande Gospel aus der engen Schublade der Weihnachtsmusik befreit wird. Was macht Gospelmusik so zeitlos? Weshalb haben Gospelsongs so eine bewegende Wirkung? Und welche Geschichte gibt es über diese großartigen Künstler zu erzählen? All diesen und noch mehr Fragen geht GOSPELproject im neuen Programm „The Legends of Gospelmuic“ auf den Grund. 2012 fiel der Startschuss für GOSPEL project. Seither erarbeiteten die über 70 Sängerinnen und Sänger bereits 10 Konzertprogramme. Unter der Leitung von Miriam Fuchsberger steht GOSPEL project für erdigen Sound, mitreißende Rhythmen, gefühlvolle Harmonien, ansteckende Lebensfreude und berührende Musikinhalte. Ihr stimmgewaltiger Sound wird von einer hochkarätigen Band begleitet.

Karten VVK €17,00 Reservierung unter 0699/195 64 484 oder www.kumst.at

13. April, 19.30U hr: „WIENER ZAUBERFLÖTE“, Operette mit dem Ensemble Oper@Tee
Die Zauberflöte ist mit Sicherheit das berühmteste Werk aus der Tradition des Wiener Volkstheaters. Dies beruht vermutlich zu einem Großteil auf der genialen Musik Mozarts. Beim Verlauf der Handlung hingegen scheiden sich die Geister: von genial freimaurerisch – tiefgründig bis absurd verdreht – seltsam reichen die Meinungen weit auseinander. Weniger bekannt ist, dass nur ein paar Monate vor der Uraufführung der Zauberflöte am Konkurrenztheater zum Freihaustheater (heute Theater an der Wien), dem Theater in der Leopoldstadt, ein Stück namens „Kaspar der Fagottist oder die Zauberzither“ – von Joachim Perinet und Wenzel Müller, zur Uraufführung gelangte, welches sich derselben Vorlagen wie die Zauberflöte bediente (den Märchen aus „Dschinnistan“ von Christoph Martin Wieland) und ein großer Erfolg in Wien wurde. Schikaneder hatte das Zauberflötenlibretto zu diesem Zeitpunkt bereits bis zum ersten Finale fertig, wodurch die Vermutung nahe liegt, dass er die Wertigkeiten der handelnden Figuren einfach vertauschte um Ähnlichkeiten zum Konkurrenzstück zu vermeiden und Originalität zu gewinnen. Das Ensemble Oper@Tee erlaubt sich einfach, die Geschichte der Zauberflöte in ihrer von uns eingebildeten, ursprünglich konzipierten Fassung auf die Bühne zu bringen und bedient sich hierbei frech der Texte und Musiken beider Stücke – also quasi eine „Wiener Zauberflöte“.

Karten unter 0664/4871 618 oder www.wieneroperette.at

14. und 28. April, 14 Uhr (13.00) bis 18.30 Uhr (17.30): 3.KUMST-ART-ACTIVITY : FOTOWORKSHOP – digitale Fotografie
Profifotografin Irene Nagel-Rohrmoser gibt wertvolle und praktische Tips, um hochwertige Bilder zu erstellen. Egal ob Blüten, Tiere, Portraits, Edelsteine oder auch Macroaufnamen - es gibt dafür bestimmte Richtlinien, die man erlernen kann. Man benötigt eine eigene Kamera und wenn vorhanden den eigenen Laptop, um die Bilder zu bearbeiten.

Kurskosten: 6-7 Personen EUR 70,00, ab 8 Personen EUR 55,00. Der Kurs findet erst ab einer Anmeldung von 6 Personen statt. Anmeldungen über: KUMST@gmx.at

14. April, 19 Uhr: „Cissy & Hugo a Caracas“
Die kabarettistische Komödie „Cissy & Hugo a Caracas“ begeistert mit diesen pointierten musikalischen Nummern und lässt das Publikum in die Erlebnisse einer jungen Sängerin eintauchen. Rita Hatzmann und Georg O. Luksch bringen die aufregendsten Momente des künstlerischen Schaffens von Cissy Kraner zum Erblühen: Sie gastiert mit Hugo Wiener 1938 in Bogotá. Kraner und Wiener gehen nach dem Gastspiel gemeinsam auf Tournee durch ganz Kolumbien. Das Paar eröffnet in der Hauptstadt von Venezuela, Caracas, eine Bar, in der Cissy mit spanischen, englischen und französischen Chansons Erfolge feiert, Hugo schreibt die Nummern und begleitet sie am Klavier.

Karten: VVK 16,-/20,-/24,-, Reservierung unter www.kumst.at oder Tel 0699/1956 44 84

15. April, 17 Uhr: „WIENER ZAUBERFLÖTE“ Operette mit dem Ensemble Oper@Tee
Die Zauberflöte ist mit Sicherheit das berühmteste Werk aus der Tradition des Wiener Volkstheaters. Dies beruht vermutlich zu einem Großteil auf der genialen Musik Mozarts. Beim Verlauf der Handlung hingegen scheiden sich die Geister: von genial freimaurerisch – tiefgründig bis absurd verdreht – seltsam reichen die Meinungen weit auseinander. Weniger bekannt ist, dass nur ein paar Monate vor der Uraufführung der Zauberflöte am Konkurrenztheater zum Freihaustheater (heute Theater an der Wien), dem Theater in der Leopoldstadt, ein Stück namens „Kaspar der Fagottist oder die Zauberzither“ – von Joachim Perinet und Wenzel Müller, zur Uraufführung gelangte, welches sich derselben Vorlagen wie die Zauberflöte bediente (den Märchen aus „Dschinnistan“ von Christoph Martin Wieland) und ein großer Erfolg in Wien wurde. Schikaneder hatte das Zauberflötenlibretto zu diesem Zeitpunkt bereits bis zum ersten Finale fertig, wodurch die Vermutung nahe liegt, dass er die Wertigkeiten der handelnden Figuren einfach vertauschte um Ähnlichkeiten zum Konkurrenzstück zu vermeiden und Originalität zu gewinnen. Das Ensemble Oper@Tee erlaubt sich einfach, die Geschichte der Zauberflöte in ihrer von uns eingebildeten, ursprünglich konzipierten Fassung auf die Bühne zu bringen und bedient sich hierbei frech der Texte und Musiken beider Stücke – also quasi eine „Wiener Zauberflöte“.

Karten unter Tel 0664/4871 618 oder www.wieneroperette.at

Veranstaltungsort: Kulturzentrum Marchfeld Strasshof/KUMST, www.kumst.at , 2231 Strasshof, Immervollstrasse 6

Aussenderin: Silvia Ceplichal, Kulturverein Marchfeld Strasshof = KUMST www.kumst.at , 2231Strasshof, Immervollstr.6. Information zu Karten und Programm unter 0699/195 644 84 oder office@kumst.at , bzw. Anmeldung f. Workshop unter KUMST@gmx.at

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