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Veranstaltungen und Festivals

?Aëronautische Apperzeptive Akte? Hermann Härtel

Vernissage 16. Mai, 18.30 Uhr, Ausstellungsbrücke in St. Pölten

In der von 17. Mai bis 17. Juni 2018 laufenden Ausstellung „AËRONAUTISCHE APPERZEPTIVE AKTE“ präsentiert die Ausstellungsbrücke im Landhaus St. Pölten Malerei, Grafik und Flugobjekte des Künstlers Hermann Härtel. Zur Ausstellung spricht Carl Aigner, Museum Niederösterreich.

Im Titel kündigt der Künstler Hermann Härtel bereits den Inhalt seiner Präsentation auf der Ausstellungsbrücke an. Die frühe Apperzeption bedeutet für den Künstler eine bewusste Aufnahme eines aeronautischen Erlebnisinhaltes. In seiner Kindheit bekam er den Gummischleuderflieger Looping 720 und das Kinderbuch Hatschi Bratschis Luftballon geschenkt. Das waren seine ersten aeronautischen Begegnungen.

„Als Aeronaut bin ich ein Luftschiffer. Mein "Luftschiffchen" gleitete mit mir u.a. von Franz Karl Ginzkey (Hatschi Bratschis Luftballon), zu Adalbert Stifter (Der Kondor), zu Charles Lindbergh (Mein Flug über den Atlantik), zu Antoine de Saint-Exupéry (Wind, Sand und Sterne) bis zu Leonardo da Vinci (Codex Atlanticus).“ So der Künstler.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich Hermann Härtel mit der Zeichnung. Ein Teil davon ist die abstrahierende und intuitive Aktzeichnung mit Tusche und Redisfeder. Einen großen Teil dieser Aktzeichnungen bewahrt er auf. Ein kleiner Teil, dagegen, hat im Detail gelungene Strukturen, wird aber in seiner Gesamtheit vom Künstler als nicht erhaltenswert betrachtet. Diese Zeichnungen werden zerrissen und in einem neuen Entstehungsprozess als Collage auf Leinen oder auf einem Flugobjekt als aeronautischer Akt wiedererweckt.

Die Grundkonstruktion und Träger dieser Flugobjekte sind meist geformte CU-Drähte. Diese werden mit verschiedenen Papieren und zerrissenen Aktzeichnungen überzogen und collagiert. Es entsteht somit aus einer Aktzeichnung ein neuer aeronautischer Akt. Durch dieses Zusammenfügen ergeben sich neue sichtbare Gegebenheiten. Gleich einem aviatischen Mantra apperzeptieren sie sich und ermöglichen ein gemeinsames sublimes Verfließen von der Kindheit über die Jetztzeit in ein weites Feld.

Hermann Härtel lebt und arbeitet in Klosterneuburg. Sein Studium und Diplom absolviert er an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien, 1972 Abschluss der Meisterklasse für Malerei. Der Künstler erhält zahlreiche Preise, u.a. den Förderungspreis des Landes Niederösterreich und den Theodor Körner- Preis. Mitglied des Künstlerhauses. Zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In-und Ausland, sowie Publikationen und Buchillustrationen. Seine Arbeiten befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen.

Vernissage: Mittwoch, 16. Mai 2018 um 18:30 Uhr
Begrüßung: Theresia Pumhösel, Leiterin der Ausstellungsbrücke
Einführung: Carl Aigner, Projekte Kunst & Kultur, Museum Niederösterreich
Eröffnung: Hermann Dikowitsch, Leiter der Abteilung Kunst und Kultur
in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

Winzer: Weingut Karner
Im Anschluss laden wir zu Imbiss und Weinverkostung!
Christoph Kaufmann, Abgeordneter zum NÖ Landtag, besichtigt die Ausstellung in Anwesenheit des Künstlers am 17. Mai 2018 um 18.30 Uhr.

Ort: Ausstellungsbrücke, Regierungsviertel, Landhausplatz 1, Haus 1, 3. Stock, 3109 St. Pölten
Ausstellungsdauer: 17. Mai bis 17. Juni 2018
Künstlerkontakt: www.hermann-haertel.wixsite.com/malerei-grafik

Ausstellungsbrücke Regierungsviertel, Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Kunst und Kultur, Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten, Tel 02742/9005 15916, ausstellungsbruecke@noel.gv.at , www.ausstellungsbruecke.at

Aussender / Infos: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Abteilung Kunst und Kultur, Theresia Pumhösel, Tel 02742/9005-15916, ausstellungsbruecke@noel.gv.at

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