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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

LH Mikl-Leitner eröffnete ?Römerwelt Wallsee?

?Ein Ort, an dem unsere Geschichte spürbar und fühlbar wird?

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eröffnete gestern, Montag, die neue „Römerwelt Wallsee“ in der Marktgemeinde Wallsee-Sindelburg. Ziel dieser neuen Einrichtung ist es, das Wallsee der Römer im fünften Jahrhundert erlebbar zu machen.

Die Landeshauptfrau bezeichnete im Zuge des Festaktes die neue Römerwelt Wallsee als „einen Ort, an dem man eine spannende Zeitreise machen kann“ und einen „Ort, an dem unsere Geschichte spürbar und fühlbar wird“. Mikl-Leitner: „Was hier gefunden wurde, erzählt Geschichte und Geschichten“.

Hier bringe man „die römische Vergangenheit ins Hier und Jetzt“, betonte sie weiters die Bedeutung der Kulturvermittlung. Zudem sei die Römerwelt auch eine wichtige Kraftquelle – „kulturell, touristisch und wirtschaftlich“. Dieses Projekt bringe auch neue Impulse für die Region in Bezug auf Wertschöpfung und Arbeitsplätze, so die Landeshauptfrau.

Bürgermeister Johann Bachinger nahm die Begrüßung vor, weiters kamen zu Wort: Primar Johannes Fellinger, Bundeskonservator Bernhard Hebert, der Obmann des Museumsvereins Johann Wahl sowie Klaus Nagelhofer, der über das Projekt informierte.

Die Martkgemeinde Wallsee-Sindelburg befindet sich auf den Grundmauern eines römischen Kastells. Dies belegen zahlreiche Fundstücke, und dies führte auch zur Gründung des örtlichen Museumsvereines und zur Errichtung des bestehenden Römermuseums im Salzhaus der Gemeinde. Im Zeitraum 2011 bis 2013 konnte im Zuge der Errichtung der Lebenswelt Wallsee das besterhaltene spätrömische Militärlager Österreichs archäologisch freigelegt und konserviert werden. Die Marktgemeinde Wallsee-Sindelburg beschloss damals, die mächtigen Baureste mit meterdicken Mauern dauerhaft für Besucherinnen und Besucher zugänglich zu machen.

Speziell für die jüngeren Besucherinnen und Besucher wird anhand moderner Visualisierungen der Alltag der römischen Armee vor 1.600 Jahren lebendig und greifbar präsentiert. Ein weiteres Highlight der begehbaren Militärbauten aus dem 4. Jh. nach Chr. ist ein Sensationsfund, der im Zuge der Errichtung gemacht wurde: ein Grabstein eines hohen Politikers aus dem 2. Jh. nach Chr., der für die Römerwelt restauriert wurde.

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