Wer nicht sieht, kann auch nicht fotografieren. Die pure Gewohnheit, das schnelle Benennen, die übliche Unaufmerksamkeit, die verhindern frisches Sehen. Wir treiben den Teufel mit dem Beelzebub aus und machen noch mehr Fotos um endlich wirklich zu fotografieren statt zu knipsen. Dabei wird nicht wild in der Gegend herumgeschossen, sondern aufmerksam geschaut und dann – vielleicht! – auch eine Fotografie aufgenommen. Am 10. Juni ist es wieder so weit: Die Kreativität, die Freude, die Originalität kehren ins fotografische Dasein zurück.
Durch die unkonventionelle Erweiterung des eigenen Repertoires und die Überwindung fotografischer Gewohnheiten kommt wieder frischer Wind in die Sache. Die Kenntnis der eigenen Kamera wird vorausgesetzt. Geeignet für mäßig Fortgeschrittene bis hin zu Profis. Und alle, die sehen lernen wollen. Weitere Infos
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